47 Geschäfte nach Clan-Razzien geschlossen

47 Geschäfte nach Clan-Razzien geschlossen

Festnahme eines Clan-Mitglieds bei einer Razzia (Archivbild) Foto: spreepicture

Von den Linken wurden sie als „unverhältnismäßig und diskriminierend“ kritisiert, von SPD und Grünen dennoch weiter durchgesetzt.

Jetzt zog die Senats-Innenverwaltung Bilanz der stetigen Clan-Razzien in Spätis, Barbershops, Spielhallen und Shisha-Bars. Und die zeigt deutliche Erfolge!

Bei insgesamt 178 polizeilichen Kontrolleinsätzen – davon 71 mit Unterstützung von Zoll, Ordnungsämtern und Finanzbehörden – wurden 572 Geschäfte kontrolliert und 47 geschlossen.

Beschlagnahmt wurden:

► 108.132 Euro (mehrheitlich Handelserlös aus Betäubungsmittelhandel)

► 7688 unversteuerte Zigaretten

► 238 Kilogramm Wasserpfeifentabak

► 1259 Verkaufseinheiten Betäubungsmittel

► 55 Kraftfahrzeuge

► 53 Geldspielgeräte

► 68 Waffen und gefährliche Gegenstände

Insgesamt 295 Tatverdächtige und 849 Straftaten mit Bezug zur Clankriminalität wurden registriert.

Die Schwerpunkte lagen dabei im Bereich der Verkehrsstraftaten, der Betäubungsmittelkriminalität, der Gewalt- und Eigentumskriminalität sowie bei Betrugsdelikten.

Es wurden 245 Ordnungswidrigkeiten von 145 Personen erfasst – mit dem Schwerpunkt auf Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz, das Waffengesetz, im Bereich von Verkehrsmitteln sowie falscher oder Verweigerung von Namensangaben.

47 Geschäfte nach Clan-Razzien geschlossen

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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