Die Polizei muss zu oft aufgrund sinnbefreiter Aktionen ausrücken

Die Polizei muss zu oft aufgrund sinnbefreiter Aktionen ausrücken

B.Z.-Redakteur Johannes Malinowski hat eine Idee, wo sinnbefreite Randaliere ihre Energie lassen könnten statt die Polizei mit unnötigen Einsätzen zu beschäftigen Foto: Spreepicture

B.Z.-Redakteur Johannes Malinowski über Einsätze der Berliner Polizei aufgrund völlig sinnbefreiter Aktionen.

Messerstechereien, Einbrüche, Verkehrsunfälle: Es gibt in unserer Stadt Nacht für Nacht genug für die Polizei zu tun.

Dazu kommen Einsätze, denen simple Einfalt zugrunde liegt. Kopflose PS-Proleten, die mit ihren Karren durch Neukölln ballern und sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei liefern. Jugendliche, die nichts Besseres zu tun haben, als auf das Dach eines Autohauses zu klettern und einkrachen oder mit einer Eisenstange wie bekloppt auf eine Tür eindreschen.

Ich will mit unseren Polizisten nicht tauschen. Wie oft denken sie wohl darüber nach, wie sinnbefreit die Aktionen sind, für die sie nachts ausrücken? Was könnten die Übeltäter mit ihrer überschüssigen Energie alles Produktives anstellen?

Mein Vorschlag: Es gibt ein Ankunftszentrum für Geflüchtete in Reinickendorf, das aus allen Nähten platzt und jede helfende Hand gebrauchen kann.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.