Fußball-Star überfährt absichtlich Ex-Frau – und ist jetzt auf der Flucht

Fußball-Star überfährt absichtlich Ex-Frau – und ist jetzt auf der Flucht

Eduardo Salvio soll seine Ex-Frau absichtlich mit dem Auto überfahren haben Foto: AFP

Unfassbare Nachricht aus Argentinien: Boca-Juniors-Profi Eduardo Salvio (31) soll seine Ex-Frau absichtlich mit dem Auto überfahren haben und befindet sich nun auf der Flucht! Die argentinische Polizei fahndet nach ihm.

Was war passiert?

Wie die Schweizer Tageszeitung „Blick“ schreibt, habe Magali Aravena ihren Ex-Mann am Donnerstag um 5 Uhr an seinem Wohnort im Hafenviertel Puerto Madero aufgesucht. Als sie den ehemaligen Offensivspieler von Benfica Lissabon und Atlético Madrid mit einer anderen Frau im Auto erwischte, hätte sie ihn laut südamerikanischen Medien zur Rede stellen wollen. Dann eskalierte die Situation komplett.

Als sich die Ex-Frau vor das Fahrzeug stellt, wird sie einfach überfahren! Die lokale Polizei schreibt zwar in einer Mitteilung: „Der Spieler hat Frau Aravena überfahren und ist geflohen.“ Ob tatsächlich Salvio am Steuer gesessen hat oder seine Begleitung, ist allerdings noch unklar.

Aravena, die sofort Anzeige bei der Polizei gegen Salvio erstattete, wurde noch vor Ort medizinisch betreut und später in ein Krankenhaus gebracht. Welche Verletzungen sie davongetragen hat, ist nicht bekannt.

Bereits 400.000 Dollar Bußgeld bezahlt

Die Beziehung zum argentinischen Nationalspieler (14 Länderspiele) sei laut Aravena erst vor wenigen Tagen in die Brüche gegangen sei. Sie sei daraufhin mit den Kindern umgezogen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Salvio Ärger mit der Polizei hat. Insgesamt musste er bereits rund 400.000 Dollar an Bußgeldern wegen Geschwindigkeitsübertretungen bezahlen. Sein Club Boca Juniors hat Aravena und der Justiz seine Unterstützung zugesichert.

Nun ist der Fußball-Profi in den nächsten Skandal verwickelt, dessen Konsequenzen deutlich schlimmer sein könnten …

Fußball-Star überfährt absichtlich Ex-Frau – und ist jetzt auf der Flucht

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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