Gefahr einer Gasexplosion in Wohnhaus – Evakuierung!

Gefahr einer Gasexplosion in Wohnhaus – Evakuierung!

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei, Streifenwagen mit Blaulicht Foto: picture alliance / Fotostand

18.25 Uhr stürmte das SEK die Wohnung eines 33-Jährigen in der Coppistraße. Der Mann hatte gedroht sich umzubringen und damit einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr in Lichtenberg ausgelöst.

Von Axel Lier und Michael Behrendt

Weil der Verdacht bestand, dass Gas ausströme, wurde das Mietshaus mit der Wohnung des Mannes evakuiert, sagte ein Polizeisprecher. Nach B.Z.-Informationen war eine Gasflasche bereits aufgedreht. Es wurde ein explosives Verhältnis gemessen.

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Allein 175 Polizisten rückten am Mittwochnachmittag in der Coppistraße an, darunter ein Spezialeinsatzkommando (SEK), Kriminalpolizei, Bereitschaftspolizei. Außerdem war die Feuerwehr mit weiteren Kräften vor Ort. Über dem Haus flog ein Polizeihubschrauber. Die Feuerwehr ließ nach B.Z.-Informationen eine Drohne aufsteigen.

18.25 Uhr beendete die Polizei die Bedrohungslage. Das SEK stürmte das Gebäude, konnte den Mann lebend aus seiner Wohnung holen. Er kam zu verschiedenen Untersuchungen in ein Krankenhaus.

Berichterstattung zu Selbstmord

B.Z. berichtet in der Regel nicht über Selbsttötungen, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben – außer, Suizide erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person von Depressionen betroffen sind, kontaktieren Sie bitte die Telefon-Seelsorge: ☎ 0800 111 0 111. Beim Berliner Krisendienst wird an neun Berliner Standorten kostenlos geholfen – 24 Stunden täglich, auf Wunsch anonym: www.berliner-krisendienst.de

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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