Gruppierung „Palästina spricht“Berliner Senat fördert Bühne für Israel-Hasser

Gruppierung „Palästina spricht“Berliner Senat fördert Bühne für Israel-Hasser

Das Kulturzentrum „Oyoun“ an der Lucy-Lameck-Straße in Neukölln

Foto: Sven Meissner Teilen Twittern SendenVon: Stefan Peter 01.07.2022 – 11:28 Uhr

Berlin – Das Kulturzentrum „Oyoun“ an der Lucy-Lameck-Straße wird seit 2020 vom Senat jährlich mit über einer Million Euro unterstützt. Wird mit diesem Geld auch Antisemitismus gefördert?

Diesen Vorwurf erhebt der CDU-Abgeordnete Christopher Förster (36). Hintergrund: Am 11. Mai stellte das Kulturzentrum seine Räume „Palästina spricht“ zur Verfügung.

Dieser Gruppierung wurden im Mai mehrere Versammlungen untersagt, da es sonst zu volksverhetzenden und antisemitischen Parolen sowie Gewaltverherrlichung kommen werde.

Zusammen mit „Palästina spricht“ lud die Neuköllner Linke zur Veranstaltung „Palästinensische Stimmen in Deutschland – Wie kann die Unterdrückung enden?“ ins „Oyoun“.

„Die Gruppierung fällt immer wieder durch ihren Antisemitismus auf“, heißt es in einer Analyse der Amadeu-Antonio-Stiftung. „Antisemitische Banner und Parolen haben oft keine Konsequenzen oder werden als vermeintliche Einzelfälle dargestellt.“ Auf seiner eigenen Seite wirft „Palästina spricht“ Israel „ethnische Säuberungen“ vor.

Eine Quelle: www.bild.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.