Linke Jugend spricht Israel Existenzrecht ab

Linke Jugend spricht Israel Existenzrecht ab

Linken-Chefin Katina Schubert (60) will ihrem Jugendverband den Geldhahn zudrehen (Archivbild) Foto: picture alliance/dpa .

Die Linke regiert vom Roten Rathaus aus mit SPD und Grünen die deutsche Hauptstadt. Fragt sich nur, wie lange sie ihre irre Linksjugend Solid noch gewähren lässt.

Während Putin von diesem Jugendverband trotz seines Angriffskriegs auf die Ukraine gehuldigt wird („keine Sanktionen“), wird andererseits Front gemacht gegen Israel.

Bei einer Vollversammlung wurde mit Mehrheit beschlossen, Israel als „Apartheid-Staat“ zu bezeichnen und ein „bedingungsloses Rückkehrrecht der Palästinenser“ zu fordern.

► Bei Solid reiht sich Entgleisung an Entgleisung. So wurde die Linkspartei aufgefordert, in Berlin an anti-israelischen BDS-Veranstaltungen teilzunehmen – auf denen wird in der Regel ein Boykott des jüdischen Staates gefordert.

Oder die Nato solle zerschlagen werden – ausgerechnet in einer Zeit, in der es immer mehr bedrohte Staaten in das westliche Bündnis zieht.

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Die Berliner Linken-Spitze macht sich diese Forderungen nicht zu eigen. Für Parteichefin Katina Schubert (60) ist das Existenzrecht Israels nicht verhandelbar. „Wer das anders sieht, soll sich eine andere Partei suchen“, sagte sie der „Welt“.

Bei der nächsten Vorstandssitzung Ende April will Schubert die Daumenschrauben anziehen. Es wird ein Antrag vorbereitet, dem Jugendverband die Gelder zu kappen! Bislang kassiert er 15.000 Euro pro Jahr von der Mutterpartei.

Nach dieser Ankündigung haben die Verantwortlichen im Jugendverband anscheinend Kreide gefressen.

Plötzlich posten die Solid-Leute auf Twitter: „Die Drohung der Partei die Linke uns die finanziellen Mittel zu streichen finden wir besorgniserregend. Gerne treten wir dafür mit in einen Austausch und hoffen, dass sich zusammen eine Lösung finden lässt. Wir würden so etwas gerne direkt und nicht in der Presse klären.“

Linke Jugend spricht Israel Existenzrecht ab

 

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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