Mit dem Fünf-Minuten-Deal gegen den inneren Schweinehund

Mit dem Fünf-Minuten-Deal gegen den inneren Schweinehund

Den inneren „Schweinehund“ kann man auch mit kurzen Sporteinheiten von anfangs fünf Minuten besiegen Foto: picture alliance / dpa Themendienst

So gerne man fitter wäre: Manchmal fällt es schwer, sich zum Sport aufzuraffen. Vor allem dann, wenn der innere Schweinehund 20 Gründe aufzählt, warum das Sofa die bessere Wahl ist als die Sport-Einheit.

Manchmal lässt sich der Schweinehund aber durch einen „Fünf-Minuten-Deal“ umstimmen. Diesen schlägt der Sportpsychologe Thomas Ritthaler aus München vor.

Man nimmt sich dabei vor, fünf Minuten lang zu trainieren. Danach dürfe man guten Gewissens aufhören, so Ritthaler. Hat man allerdings erst mal angefangen, werden aus fünf Minuten oft zehn oder 20 Minuten – der Schweinehund ist überlistet.

Auch Apps und Verabredungen helfen

Auch Fitness-Armbänder und -Apps können dabei helfen, sich zum Training zu motivieren, denn sie machen Fortschritte sichtbar.

„Man sollte sich davon aber nicht unter Druck setzen lassen“, sagt der Sportpsychologe.

Was dem inneren Schweinehund ebenfalls missfällt, sind Sport-Verabredungen mit anderen. Hier ist die Hürde hoch, sie ausfallen zu lassen.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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