Mitten in Berlin Blutiger Messer-Streit unter Nachbarn

Mordkommission ermittelt

Mitten in Berlin Blutiger Messer-Streit unter Nachbarn

Ein Tatverdächtiger sitzt gefesselt im Polizeiwagen

Foto: spreepicture Teilen Twittern SendenVon: Maren Wittge und Jörg Bergmann 17.05.2022 – 19:35 Uhr

Monatelang tyrannisierte Ferad Y. (43) seine Nachbarn. Der kräftige Hüne war aggressiv, pöbelte, beleidigte. Immer wieder.

Montagnacht eskalierte ein Streit mit einem Nachbarn – und der 43 Jahre alte Aggressor liegt jetzt lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus.

Gegen 23 Uhr war einem dreifachen Familienvater (35) in dem Haus an der Stienitzseestraße offenbar der Kragen geplatzt. Laut Nachbarn hatte Ferad Y. wieder herumgeschrien, den Familienvater und dessen Ehefrau beleidigt.

Mitten in Berlin Blutiger Messer-Streit unter Nachbarn

Polizisten suchen nach Spuren

Foto: spreepicture

Der betroffene Mann soll dann zu der Wohnung des Pöblers in die zweite Etage gegangen und ihn zur Rede gestellt haben. Endlich Ruhe solle er geben – seine kleinen Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren müssten dringend schlafen.

Doch die verbale Auseinandersetzung im Hausflur wurde eine körperliche.

Plötzlich zog der 35-Jährige ein Messer, rammte es Ferad Y. mehrmals in den Oberkörper. So die bisherigen Erkenntnisse der Polizei. Anwohner alarmierten Rettungskräfte und Polizei. Der Täter wurde festgenommen und zur Vernehmung gebracht. „Die 7. Mordkommission übernahm die Ermittlungen“, sagt ein Polizeisprecher.

Eine Quelle: www.bild.de

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