Ökonom über Investoren im Fußball : „Hertha BSC steht für Unruhe“

Wirtschaftswissenschaftler Henning Zülch über Investoren im Fußball im Allgemeinen und Lars Windhorst bei Hertha BSC im Speziellen.

Ökonom über Investoren im Fußball : „Hertha BSC steht für Unruhe“

Lars Windhorst ist bislang mit seinem Investment bei Hertha nicht zufrieden.Foto: imago images/Bernd König

Am Sonntag (ab 11 Uhr) findet die mit Spannung erwartete Mitgliederversammlung von Hertha BSC statt. Der Aufsichtsrat wird neu gewählt, das Präsidium muss sich einem Abwahlantrag stellen. Zum großen Showdown zwischen Werner Gegenbauer und Lars Windhorst aber kommt es in der Messe auch diesmal nicht. Der Investor, der Präsident Gegenbauer vor einigen Wochen frontal attackiert hat, wird zwar erstmals persönlich zu den Mitgliedern sprechen, doch Gegenbauer ist seit seinem Rücktritt am Dienstag nicht mehr im Amt.

Wie es unter den veränderten Vorzeichen weitergeht zwischen Hertha und dem Geldgeber Windhorst, das wird für den Berliner Fußball-Bundesligisten eine der spannenden Fragen in der näheren Zukunft sein. Wir haben darüber mit Prof. Dr. Henning Zülch gesprochen, der an der Handelshochschule Leipzig den Lehrstuhl Accounting and Auditing leitet.

Ökonom über Investoren im Fußball : „Hertha BSC steht für Unruhe“

Hennig Zülch, 49, leitet an der Handelshochschule Leipzig den Lehrstuhl Accounting and Auditing. Der Wirtschaftswissenschaftler…Foto: Promo

Herr Zülch, sind Sie eigentlich Fan von Hertha BSC? Oder besser: Sind Sie Fan von Hertha BSC geworden?
Ich bin sehr großer Fußballfan, komme aus dem Ruhrgebiet und habe eine Affinität zu einem Klub, der stets Vizemeister wird.

Als Wissenschaftler beschäftigen Sie sich unter anderem mit Investoren im Profifußball. Unter diesem Aspekt müsste Hertha für Sie aktuell ein großes Geschenk sein.
Geschenke sehen anders aus. Aber ja, Hertha ist ein sehr schönes Fallbeispiel. Generell stellt sich hier die Frage: Wie steht es um die Zukunft der Bundesliga? Und wie ist die Resilienz der deutschen Fußballklubs? Ich persönlich bin der Auffassung, dass es ohne strategische Investoren nicht mehr funktionieren wird. Und: Wir haben in den deutschen Profiligen – nur – einen Bundesligaklub, der an der Börse gelistet ist.

Borussia Dortmund, der Klub, der immer Vizemeister wird.
Genau. Für den BVB war der Gang an die Börse mit Blick auf die Coronakrise ein Segen. Denn während andere Klubs bestimmte Informationen eher versteckt haben, war der BVB maximal transparent. Und damit wären wir bei Hertha BSC und Lars Windhorst und der Frage: Was bedeutet sein Einstieg als Investor?

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Was bedeutet er?
Dass der Verein Strukturen und Führungsverhalten überdenken muss. Dass er in seiner Finanzkommunikation transparenter werden muss – weil Hertha dem Investor Rechenschaft ablegen muss. Investoren sind die Zukunft der Liga. Das ist für mich klar.

Warum?
Das operative Geschäft Fußball ist defizitär. Daher bedarf es alternativer Finanzierungsquellen. Die Wachstumsraten bei den klassischen Umsatzerlösen wie Spielbetrieb, TV, Sponsoring und Transfers sind endlich. Das heißt, Fußballklubs müssen sich Gedanken machen, wie sie einerseits weitere Geschäftsfelder erschließen, um das operative Geschäft und die Umsatzerlöse zu stabilisieren und im Idealfalle zu steigern. Andererseits ist es erforderlich, dass die Eigenkapitalbasis durch Zuführung externer finanzieller Mittel gesteigert wird. Deshalb braucht der Fußball Unterstützung durch Investoren, Sponsoren oder durch den Kapitalmarkt.

Aber warum sollten Investoren Geld in ein defizitäres System stecken?
Es geht ja nicht nur darum, dass Sie ein Private-Equity-Unternehmen sind, das Geld in einen Klub pumpt, versucht, ihn auf Links zu ziehen und ihn dann mit Gewinn wieder zu verkaufen. In Deutschland ist dies aufgrund der Rahmenbedingungen gar nicht möglich, das wollen wir auch nicht. Klar festzuhalten ist aber: Den Investoren geht es nicht immer um die Profitabilität oder eine monetäre Rendite. Vielfach wollen Investoren etwas ganz anderes.

Nämlich?
Sie wollen gesellschaftliche Sichtbarkeit, politische Einflussnahme. Das sind implizite Rückflüsse. Oder, wenn Sie ein großer Sponsor sind: Sie wollen an den Sympathiewerten der Marke eines Fußballklubs partizipieren. Das gilt auch für Investoren. Die Frage ist nur: Was ist die Intention von Lars Windhorst?

Und?
Das kann ich Ihnen leider auch nicht sagen.

Wissen Sie noch, was Sie gedacht haben, als Sie von Windhorsts Einstieg bei Hertha erfahren haben?
Als erstes: Wow, das ist ein großer Wurf für Hertha BSC, weil damit die negative Eigenkapitalsituation und eine drohende Überschuldung abgewendet worden ist. Und als zweites: Das wird interessant für den Klub und die Fans.

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Weil?
Wenn so ein Investor, der im Markt ja nicht unbekannt und auch nicht unumstritten ist, bei Hertha einsteigt, wird er den ganzen Laden erst einmal komplett umkrempeln. Das heißt: Es wird gravierende Veränderungen geben müssen, weil der Verein dem Investor ja Rechenschaft ablegen muss über den strategisch effizienten und effektiven Einsatz der übertragenen Eigenkapitalmittel.

Also Fluch und Segen zugleich?
Eigentlich nur Segen. Sie kriegen eine gute Eigenkapitalausstattung, werden stabil, und auf der anderen Seite sind Sie gezwungen, mal über Ihre Strukturen und Prozesse nachzudenken.

Erkennen Sie bei Hertha diesen segensreichen Einfluss?
Die Frage können Sie sich eigentlich selbst beantworten. Schauen Sie sich die sportliche Bilanz der vergangenen Saison an. Schauen Sie sich die Zahl an Trainern an, die verschlissen worden sind. Aber man sollte sich auch anschauen, was mögliche Faktoren für künftige Erfolge sind. Das ist die Jugendarbeit, das ist eine hohe Professionalität in vielen Bereichen, eine Restrukturierungsfähigkeit. Da muss man hoffen, dass die Investitionssumme so eingesetzt wird, dass sie das Geschäftsmodell und die Zukunftsaussichten des Klubs optimiert.

Ökonom über Investoren im Fußball : „Hertha BSC steht für Unruhe“

Der sportliche Super-Gau konnte verhindert werden.Foto: REUTERS

Windhorst steht im Ruf, sehr stark auf Rendite und Gewinnmaximierung fixiert zu sein. Glauben Sie, dass er mit seinem Einstieg bei Hertha BSC andere Motive verfolgt hat?
Sicherlich. Das sind gesellschaftliche und politische Motive. Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands, Berlin ist das politische Zentrum. Das ist ein gesellschaftlicher Faktor. Insofern wird Lars Windhorst nicht nur finanzielle Renditeziele verfolgen. Es geht auch um eine Markenbildung, die über den Fußball positiv gestaltet werden kann – wenn sportlicher Erfolg da ist. Schauen Sie sich Paris Saint-Germain und Katar an. Die sportlichen Ziele stehen für Katar nicht im Vordergrund. Paris ist einer der größten Finanzplätze in Europa, man ist politisch und gesellschaftlich involviert. Dadurch hat man einen ganz anderen Auftritt und kann Katar als Land ganz anders präsentieren. Der gesellschaftliche Faktor ist meines Erachtens auch ein wesentliches Motiv von Lars Windhorst gewesen, bei Hertha BSC einzusteigen.

Aber haben die ganzen Turbulenzen bei Hertha Windhorsts Image nicht eher geschadet als genutzt? Er hat sich in Dinge eingemischt, in die er sich eigentlich nicht hätte einmischen dürfen?
Jetzt muss man aber auch mal fairerweise sagen: Windhorst hat dem Verein 374 Millionen Euro rübergeschoben. 374 Millionen! Da möchte ich als Investor doch auch ein gewisses Mitspracherecht haben, was mit meinem Geld passiert.

In Deutschland gilt nun mal die 50+1-Regelung.
Das stimmt. Auf dem Papier wird dadurch vereinfacht gesagt verhindert, dass ein Investor Kontrolle über das erlangt, was der Klub tut. Aber wir sprechen von faktischer Kontrolle. Die hat Lars Windhorst. Natürlich nimmt er Einfluss. Das ist aber auch ganz vernünftig. Windhorst kommt aus der Wirtschaft, und er versucht, mit seinem Geld das Konstrukt Hertha BSC entsprechend zu optimieren. Aber wenn man sich mal anschaut, was Hertha mit dem Geld gemacht hat, muss man leider sagen: Das ist nicht nachhaltig.

Windhorst sagt, er wüsste gerne, was mit seinem Geld eigentlich passiert ist.
Überliefert wird hier Folgendes: Für 100 Millionen Euro hat Hertha die Anteile von KKR zurückgekauft, 130 Millionen sind für Transfers ausgegeben worden, dazu kommt ein Minus von 100 Millionen durch Corona, welches zu decken war. Und ein einstelliger Millionenbetrag ist schließlich in die Infrastruktur geflossen. Ein einstelliger Millionenbetrag von 374 Millionen! Das Geld ist anscheinend eingesetzt worden, um die vorherrschenden finanziellen Engpässe zu überwinden. Natürlich hat der Klub nunmehr eine hohe Eigenkapitalbasis, was aus finanzwirtschaftlicher Sicht sehr gut ist. Aber nachhaltige Investitionstätigkeit sieht anders aus. Da hätte ich mir zum Beispiel gewünscht, dass ein Investor klarer in die Strategie eingreift, um Investitionen in Zukunftskonzepte sicherzustellen.

Aber es war auch Windhorst, der Herthas Vereinsführung mit seinem Gerede vom Big City Club und vom Europapokal vor sich hergetrieben hat.
Hertha BSC ist ein Unternehmen mit einem Umsatz um die 100 Millionen Euro. Das ist nicht viel, in der Bundesliga bewegst du dich damit im Mittelfeld. Da kann ich doch nicht Investitionssummen mit höchstem Risiko raushauen ohne jedes Investitionscontrolling, ohne Risikomanagementsysteme. Der eine treibt den anderen vor sich her? Nein, ihr seid ein Unternehmen, ihr müsst gemeinsam dafür sorgen, dass das Geld strategisch und effizient eingesetzt wird. Einfach mal drei, vier Spieler kaufen für viel Geld, und alles wird besser: So funktioniert das doch nicht.

Mit 374 Millionen Euro die europäische Spitze angreifen zu wollen ist sowieso ein bisschen naiv, oder?
Das Geld allein ist es ja nicht. Das ist eine Anschubfinanzierung, oder besser: sollte es sein. Ich kann nicht erwarten, dass ich innerhalb von einem, zwei oder drei Jahren in die europäische Spitze komme. Das ist ein strategischer Prozess, den ich einstielen muss. Sie müssen den Klub aus einer schwierigen Lage heraus mit dem Investor stabilisieren und dann schauen: Was sind meine Erfolgspotenziale?

Welche sind das bei Hertha BSC?
Eines muss künftig die Jugendarbeit sein. Ein anderes ist der Standort. Sie sind in Berlin, in der Hauptstadt! Sie haben also die besten Voraussetzungen. Aber auch die besten Voraussetzungen müssen aktiviert werden. Und das dauert. Aber nur über diesen Hebel, über solide Arbeit, ein gutes Image, ein gutes Management, können Sie nach oben kommen. Schauen Sie sich Eintracht Frankfurt an: vom Chaosklub zum Europapokalsieger. Aber das geht nicht von heute auf morgen. Ein erfolgreiches Unternehmen hat eine Strategie und lässt diese Strategie wirken.

Wo steht Hertha aktuell?
Wenn sportlicher Erfolg der wichtigste Treiber ist, dann steht Hertha – darüber müssen wir nicht diskutieren – natürlich weit unterdurchschnittlich da. Das hat mit den häufigen Trainerwechseln zu tun, mit dem Umschlag im Kader und der fehlenden Kontinuität. Die Spielerentwicklung ist Bundesligadurchschnitt, wenn nicht gar schlechter. Auch die Marke ist eine Riesenbaustelle. Als Traditionsverein ist Hertha grundsätzlich bekannt, aber die Attitude zum Brand ist weitgehend negativ. Markenbildung ist im Profisport essenziell. Das trägt den Verein. Das lockt Sponsoren an, das lockt Geld an. Aber Hertha BSC steht für Unruhe. Das ist nicht gut. Und das spiegelt sich in allem anderen.

Herthas Präsident Werner Gegenbauer ist in dieser Woche zurückgetreten. Zuvor war er heftig von Windhorst attackiert worden. Wie soll der Verein mit einer solchen Einmischung des Investors umgehen?
Das ist wie in einem Unternehmen, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende dem CEO sagt: „Pass auf, du bist ‘ne Pfeife. Wir werden Deinen Vertrag nicht mehr verlängern.“ Was Imageeffekte anbelangt, ist das das Schlimmste, was Ihnen passieren kann. Katastrophe. Der Schaden für die Reputation ist maximal.

Nach den Buchstaben der 50+1-Regelung hat Windhorst seine Kompetenzen überschritten, wenn er sagt: Der Präsident muss weg.
Er kann doch sagen, was er will. Sie müssen nur schauen, dass Sie die Reputation des Unternehmens nicht schädigen. Am Ende ist nicht entscheidend, was man sagt, sondern was man tut. Und mal ernsthaft: Die 50+1-Regelung in Deutschland existiert doch nur noch auf dem Papier. Ich befürworte die 50+1-Regelung sehr, aber handwerklich ist sie nicht mehr zeitgemäß. Weil sie anfechtbar ist und in der Praxis längst ausgehebelt wird.

Was bedeutet das perspektivisch?
Wir glauben immer noch, dass die Bundesliga die beste Liga in Europa ist, aber ganz ehrlich: An die Premier League und die La Liga kommen wir so schnell nicht mehr heran. Das lässt sich nur mit strategischen Investoren ändern. Und diese Investoren stehen vor der Tür. Die wollen. Aber die werden von der 50+1-Regelung oder der vermeintlichen 50+1-Regelung abgehalten. Wir brauchen Klarheit, eine eindeutige Regelung ohne Schlupflöcher. Ich bin davon überzeugt, dass es eine Modifikation geben wird. Wir benötigen Investoren, die glaubwürdig Anteile an einer Kapitalgesellschaft kaufen. Aber als Investor will ich auch wissen, was mit meinem Geld passiert. Ich möchte keine Kontrolle, aber ich möchte zumindest ein Mitspracherecht und Rechenschaft.

Ist das das Versäumnis von Lars Windhorst, dass er das bei seinem Einstieg bei Hertha nicht klar geregelt hat?
Ich glaube, beiden Seiten war nicht klar, was auf sie zukommt. Hinzu kommt, dass Hertha BSC meines Erachtens keinen strategischen Plan besaß, wie das Geld eingesetzt werden soll. Und man hat sich auch über die strategische wie kulturelle Passgenauigkeit von Klub, Fans und Investor überhaupt keine Gedanken gemacht.

Was heißt das?
Zwischen Verein und Investor muss es kulturell passen, nicht nur finanziell. Die Motive müssen übereinandergelegt werden und deckungsgleich sein. Bei Windhorst und Hertha ist nichts übereinandergelegt worden. Das ist der Klassiker in einer solchen Situation. Die Klubs suchen Investoren, die zunächst einmal eine finanzielle Lücke stopfen. Das war auch bei Hertha so: KKR ablösen und die schlechte Eigenkapitalausstattung ausgleichen. Erst im vergangenen Sommer ist bei Hertha eine Strategieabteilung implementiert worden – zwei Jahre nach dem Einstieg des Investors. Da frage ich mich doch: Mit welcher Strategie ist man denn in dieses Zusammenspiel reingegangen?

Wie schwierig ist es, die Konstruktionsfehler im Nachhinein noch zu korrigieren?

Das Geld ist ja so gut wie weg! Was wollen Sie machen? Ich bin zwar kein Insider, aber nach außen macht Hertha mit all den kommunikativen und strategischen Problemen nicht den Eindruck, dass man Herr der Lage ist. Sicherlich war es ein guter Schachzug, Fredi Bobic zu holen. Aber solche strategischen Entscheidungen wirken sich ja nicht ad hoc aus, sondern erst in drei bis fünf Jahren. Fußball ist ein Tagesgeschäft. Das im Nachhinein zu korrigieren, das wird schwierig.

Fehlt es im Fußball an echter Gemeinsamkeit zwischen Vereinen und Investoren?
Das, was wir bei Hertha BSC sehen, ist ja kein Einzelfall. Wenn auch in einer Dimension, die dramatisch ist. Ich bin der Auffassung, dass man sich nicht genügend Gedanken gemacht hat: Wo will ich hin? Was ist die Strategie? Welchen Investor brauche ich dafür? Dann ist der Investor selbst gefragt: Was sind meine Motive? Was sind meine Ziele? Kann ich die mit diesem Klub erreichen? Der dritte Faktor sind die Fans. Die Fans sind in Deutschland ein tragendes Element. Ich muss sie in irgendeiner Weise mitnehmen auf dem Weg der Investorensuche. Was passiert bei Hertha BSC? Man hat die Fans komplett abgehängt. Hertha hat ja eine große Fan- und Mitgliederbasis, aber es gibt bei Fans und Mitgliedern kein nennenswertes Wachstum mehr. Das deutet darauf hin: Die Fans identifizieren sich nicht mehr mit dem Klub.

Sind Hertha und Windhorst für Sie als Wissenschaftler ein Paradebeispiel dafür, wie man es nicht machen sollte?
Wir wissen ja nicht, wie es ausgeht. Aber ich glaube nicht, dass es eine effiziente und nachhaltige Verbindung ist.

Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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