Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Chlorgas-Alarm in Lichterfelde – Sportler müssen Hallenbad in Badekleidung verlassen

Dealer mit knapp 270 Kugeln voll Heroin und Kokain gefasst + Kind von Auto angefahren und per Hubschrauber in Klinik gebracht + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Chlorgas-Alarm in Lichterfelde – Sportler müssen Hallenbad in Badekleidung verlassen

Leiterwagen der Feuerwehr (Symbolbild).Foto: Imago / Snapshot

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Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Chlorgas-Alarm in Lichterfelde – Sportler müssen Hallenbad in Badekleidung verlassen

Chlorgas-Alarm in Lichterfelde – Sportler müssen Hallenbad in Badekleidung verlassen

Die Berliner Feuerwehr ist am späten Dienstagabend zu einem Großeinsatz in Lichterfelde ausgerückt. Wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte, hatte in einem Hallenschwimmbad die Chlorgas-Warnanlage ausgelöst. Rund 30 Wassersportler in knapper Badekleidung wurden am Abend in einem nahegelegenen Restaurant betreut. Die Feuerwehr erkunde die Lage unter Einsatz von Vollschutzanzügen, hieß es. Kurz vor 23 Uhr gab die Feuerwehr dann Entwarnung: “Wir konnten keine Chlorgase im Hallenschwimmbad messen. Die Badegäste konnten zurück in die Umkleiden.” Kein Beitrag vorhanden

Dealer mit knapp 270 Kugeln voll Heroin und Kokain gefasst

Bei einem Dealer in Berlin-Neukölln hat die Polizei fast 270 kleine Kügelchen voller Rauschgift gefunden – in auffälligem hellgrün. Ein Foto der Polizei zeigte am Dienstag die farbige Ware aus Heroin und Kokain, fertig portioniert zum Verkauf, außerdem Bargeld und Pfefferspray. Der 31-jährige Verdächtige wurde am Montag nahe dem Körnerpark festgenommen. (dpa)

Radfahrer in Berlin-Hakenfelde von Auto angefahren und schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Hakenfelde ist ein Radfahrer schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, fuhr der 45 Jahre alte Mann am Montagabend auf der Eiswerderstraße auf dem Radstreifen bei Grün auf die Kreuzung. Dann sei er von einem ihm entgegen kommenden und nach links abbiegenden Auto angefahren worden. Der Radfahrer stürzte und erlitt Verletzungen am Kopf und Rumpf. Er kam ins Krankenhaus. Der 37 Jahre alte Autofahrer blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang. (dpa)

Auto fährt Kind in Berlin-Karow an – Hubschraubereinsatz

Ein elfjähriges Mädchen ist in Berlin-Karow von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Das Kind sei nach bisherigen Ermittlungen am Montag kurz hinter dem Ballonplatz zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Straße gerannt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Trotz einer Vollbremsung sei das Auto eines 64-Jährigen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gekommen und habe das Mädchen angefahren. Die Elfjährige kam mit Prellungen, Schürfwunden und Kopfverletzungen per Helikopter in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb laut Polizei unverletzt. (dpa)

Unfall an Kreuzung in Wilmersdorf – Autofahrerin leicht verletzt  

Eine Autofahrerin ist bei einem Zusammenstoß mit einem weiteren Fahrzeug an einer Kreuzung in Berlin-Wilmersdorf leicht verletzt worden. Wie eine Sprecherin der Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, fuhr die 51-Jährige am frühen Morgen den Hohenzollerndamm entlang, als eine 28 Jahre alte Autofahrerin von der Uhlandstraße links auf die Fahrbahn abbog. Die 51-Jährige erlitt bei dem Zusammenprall leichte Verletzungen am Kopf und musste ärztlich behandelt werden.

Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang unklar. Die Polizei prüft, ob eine der beiden Autofahrerinnen möglicherweise über eine rote Ampel fuhr, da der Verkehr an der Kreuzung auch nachts mit Ampeln geregelt ist. (dpa)

Unbekannte legen Feuer in Wald bei Löwenberger Land  

Unbekannte haben in einem Waldstück nahe der Bundesstraße 96 bei der Gemeinde Löwenberger Land (Oberhavel) Feuer gelegt. Dabei sei ein Waldgebiet von etwa 6000 Quadratmetern abgebrannt, teilte die Polizei von Neuruppin mit. Als in der Nacht zum Montag die Feuerwehrleute am Brandort eintrafen, beobachteten sie einen Kleinwagen, der durch den Wald in Richtung des Ortsteiles Nassenheide davon fuhr. Eine Suche nach dem Fahrzeug blieb ergebnislos. Mithilfe gesicherter Spuren soll weiter ermittelt werden. (dpa)

Radfahrer stirbt nach Sturz in Frankfurt/Oder  

Ein im Ortsteil Booßen von Frankfurt/Oder gestürzter Radfahrer ist gestorben. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten Passanten am Sonntagmittag den am Boden liegenden Mann gefunden. Rettungskräfte versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren. Er starb noch am Unfallort. Ob der Sturz oder möglicherweise gesundheitliche Probleme zum Tod des Radfahrers führten, wird geprüft. (dpa)

Autobahnunfall auf der A24 bei Suckow – vier Verletzte

Bei einem Unfall auf der Autobahn 24 sind am Montagabend nach ersten Erkenntnissen vier Insassen eines Fahrzeugs verletzt worden. Zwei von ihnen seien schwer und davon einer möglicherweise schwerst verletzt, sagte ein Sprecher der Leitstelle des Rostocker Polizeipräsidiums. 
Nähere Angaben zu den Insassen etwa über das Geschlecht konnte der Beamte nicht machen. Laut Polizeimitteilung ereignete sich der Unfall in Fahrtrichtung Berlin auf Höhe der Anschlussstelle Suckow. Die betroffene Richtung sei voll gesperrt. Mehrere Feuerwehren, Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber waren demnach im Einsatz. (dpa)

Bootsunfall in Treptow-Köpenick – Mann schwer verletzt

Bei einem Bootsunfall in Köpenick ist ein Mann am Sonntagnachmittag schwer verletzt worden. Der 21-Jährige geriet gegen 15 Uhr unter ein Mietfloß, mit dem er und sieben weitere Personen auf der Spree-Oder-Wasserstraße unterwegs waren, wie die Polizei am Montag mitteilte. Kurz darauf tauchte er hinter dem Boot wieder auf, wurde von den Begleitenden aus dem Wasser gezogen und an Land gebracht. Vermutlich durch die Schraube des Außenbordmotors habe er Schnittverletzungen am Kopf und Bauch erlitten, hieß es. Er kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Auto brennt auf A11 im Kreis Barnim  

Auf der Autobahn 11 im Kreis Barnim ist ein Auto in Brand geraten. Aufgrund eines technischen Effekts habe sich im Motorraum ein Feuer entwickelt, teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Der Fahrerin gelang es den Angaben zufolge, das Auto auf dem Standstreifen abzustellen und es rechtzeitig zu verlassen. Aufgrund des Einsatzes der Feuerwehr wurde die Richtungsfahrbahn Prenzlau der A11 für ungefähr eine halbe Stunde gesperrt. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei etwa 10.000 Euro. (dpa)

Auseinandersetzung eskaliert – Mann schwer am Kopf verletzt  

Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen sind in Friedrichshain mehrere Menschen verletzt worden – ein Mann schwer. In der Nacht seien nach Zeugenaussagen eine drei- und eine vierköpfige Gruppe aus bislang ungeklärter Ursache in einer Straßenbahn aneinandergeraten, wie die Polizei mitteilte. An der Haltestelle Landsberger Allee/Petersburger Straße, wo die Menschen ausstiegen, soll der Streit dann eskaliert sein. Bei einer vermutlich kurzen körperlichen Auseinandersetzung wurden demnach eine Frau und zwei Männer verletzt, die größere Gruppe flüchtete unerkannt. Nähere Details nannte die Polizei zunächst nicht.

Einer der mutmaßlich angegriffenen Männer, ein 37-Jähriger und seine 32-jährige Partnerin seien vermutlich mit Messerstichen verletzt worden, hieß es im Einsatzbericht weiter. Der 37-Jährige kam demnach mit schweren Verletzungen am Kopf ins Krankenhaus und blieb zunächst auf der Intensivstation. Seine Lebensgefährtin erlitt Verletzungen am Bein, konnte das Krankenhaus aber wieder verlassen. Der dritte in der Gruppe, ein 29-Jähriger, wurde laut Polizei wegen Schmerzen an der Hand infolge des Streits ärztlich behandelt. Die Suche nach der vierköpfigen Gruppe blieb zunächst ohne Erfolg. Die Ermittlungen zum genauen Tatgeschehen und den Hintergründen laufen. (dpa)

Motorradfahrer wird bei mutmaßlichem Rennen schwer verletzt

Bei einem mutmaßlichen Rennen mit einem Autofahrer ist ein 40-jähriger Motorradfahrer in Moabit verunglückt und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war der Mann am Vortag im Tiergartentunnel in Richtung Wedding mit seinem Motorrad unterwegs gewesen. 
Nach den Erkenntnissen der Beamten liegt die Vermutung nahe, dass er sich ein Rennen mit einem 27-Jährigen in einem hochmotorisierten Auto geliefert habe, sagte eine Polizeisprecherin. Der Motorradfahrer verunglückte aus ungeklärter Ursache kurz hinter der Tunnelausfahrt, einen Zusammenstoß soll es aber nicht gegeben haben.
Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Mann ins Krankenhaus, wo er operiert werden musste. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die beiden Fahrzeuge und die Führerscheine beider Männer wurden beschlagnahmt, die Ermittlungen laufen. (dpa)

Motorrad überschlägt sich in Mahlsdorf

Ein Motorrad hat sich in Berlin-Mahlsdorf überschlagen – dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Der 21-Jährige war am späten Freitagabend in der Straße Alt-Mahlsdorf in Richtung Alt-Kaulsdorf unterwegs, wie eine Polizeisprecherin am Samstag mitteilte. Bei einer Vollbremsung mit der Vorderachse soll das Hinterrad nach Zeugenangaben von der Straße abgehoben sein – das Motorrad überschlug sich. Der Fahrer stürzte zu Boden und brach sich mehrere Knochen. Rettungskräfte brachten ihn auf die Station eines Krankenhauses. Warum der Mann gebremst hat, war laut Polizei zunächst unklar. Wegen des Unfalls blieb eine Richtungsfahrbahn der mehrspurigen Straße für mehr als zwei Stunden gesperrt. (dpa)

Männer schlagen Polizistin bei Einsatz gegen den Kopf

Bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Neukölln haben aggressive Männer zwei Polizisten und ihre Kollegin verletzt. Die Beamten wurden am Freitagabend kurz vor Mitternacht wegen einer Lärmstörung ans Kiehlufer gerufen, wie eine Sprecherin am Samstag mitteilte. Vor einem Veranstaltungssaal bemerkten sie demnach einen Streit zwischen zwei 41-jährigen Männern und dem Sicherheitspersonal des Lokals. Zuvor sollen die Sicherheitsleute die feiernden Männer aus dem Saal geführt haben, wodurch der Streit entstanden sei.

Als die Männer versuchten, zurück ins Gebäude zu gelangen, wurden sie von der Polizei daran gehindert. Die Beamten forderten Verstärkung an, weil die beiden Pöbler sie bedrängt haben sollen. Noch bevor diese eintraf schlug einer der Männer den Angaben zufolge einer Polizistin gegen den Kopf. Als weitere Beamte vor Ort waren, wurden zwei von ihnen ebenfalls von dem Duo verletzt. Auch einer der Angreifer verletzte sich leicht – er kam in ein Krankenhaus. Die Polizei nahm seinen Bekannten zunächst in Gewahrsam. Die drei verletzten Beamten mussten ihren Dienst abbrechen. (dpa)

Brand im Kampfmittelverdachtsgebiet

Bei Frohnsdorf nahe Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) ist ein Waldbrand ausgebrochen. Das Ausmaß des Feuers war am Freitagnachmittag noch unklar, wie der Waldbrandschutzbeauftragte Raimund Engel berichtete. Einheiten der Feuerwehr wurden aus den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming nachgefordert. Eine massive Rauchwolke sei bis in den Süden Brandenburgs zu sehen, sagte Engel. Es könne sich um einen größeren Brand handeln. Der Einsatz der Feuerwehrleute könnte schwierig werden, weil es sich auch um Fläche im Kampfmittelverdachtsgebiet handele. Der Katastrophenschutz warnte die Bevölkerung im Gebiet um Treuenbrietzen, Linthe und Niemegk, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Im Jahr 2018 wurden bei einem Waldbrand in Treuenbrietzen rund 400 Hektar Wald zerstört. Mehrere Tage lang wüteten Flammen in dem Waldstück südwestlich von Berlin. Aufgrund des Großbrandes mussten mehr als 500 Menschen die Dörfer Frohnsdorf, Klausdorf und Tiefenbrunnen verlassen. (dpa)

Auto fährt Kind an – schwer verletzt  

In Berlin-Lankwitz hat ein 72-Jähriger mit seinem Auto ein 12-jähriges Mädchen angefahren und schwer verletzt. Das Kind soll nach bisherigen Ermittlungen am Donnerstagabend in der Birkbuschstraße hinter einem Bus, der an einer Bushaltestelle stand, auf die Fahrbahn gerannt sein, um die Straßenseite zu wechseln, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Das Mädchen habe schwere Kopf- und Beinverletzungen erlitten und kam in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauerten an. (dpa)

Cannabisplantage entdeckt – Zwei Verdächtige festgenommen  

Polizisten haben in Berlin-Neukölln eine abgeerntete Cannabisplantage in einer Wohnung entdeckt. Zwei Verdächtige wurden am Donnerstag festgenommen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Ein Hinweis auf starken Cannabisgeruch brachte die Polizei auf die Spur zu der Plantage und Behältnissen mit mutmaßlichem Kokain in einem Gebäude in der Karl-Marx-Straße.

Die Beamten nahmen den 32 Jahre alten Mieter vorübergehend fest. Kurz darauf nahmen sie auch einen zweiten Mann fest, der im Verdacht steht, die Wohnung für Drogengeschäfte zu nutzen. Bei weiteren Durchsuchungen entdeckte die Polizei Betäubungsmittel, mehrere Tausend Euro und eine Geldzählmaschine. Diese Funde und auch das Auto des zweiten Festgenommenen wurden beschlagnahmt. (dpa)

Lastwagen überfährt Radfahrerin – und trennt ihren Arm ab

Eine Radfahrerin ist am Donnerstag in Niederschöneweide von einem Lkw überfahren und schwer verletzt worden. Der 22-Jährigen wurde dabei ein Arm abgetrennt, sie erlitt zudem schwere Verletzungen an einem Bein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zeugen zufolge war der 32-jährige Fahrer eines Sattelzuges gegen 17 Uhr auf der Köpenicker Landstraße in Richtung Marggraffbrücke unterwegs und bog nach rechts in die Minna-Todenhagen-Straße ab. Dabei überführ er die auf dem Radweg der Köpenicker Landstraße geradeaus fahrende Radfahrerin
Zeuginnen und Zeugen sowie Einsatzkräfte der Bundespolizei versorgten die Verletzte. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie dann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 32 Jahre alte Fahrer erlitt einen Schock und wurde in einem Krankenhaus ambulant versorgt. Während des Rettungseinsatzes war die Minna-Todenhagen-Straße in Fahrtrichtung Nalepastraße für den gesamten Straßenverkehr gesperrt.

Niesreiz am Steuer – Unfall mit 70.000 Euro Schaden  

Weil er nach eigenen Angaben niesen musste, ist ein Autofahrer bei Nauen mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Dabei sei ein Sachschaden von über 70.000 Euro entstanden, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann musste zudem am Donnerstagabend verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Das hochwertige Auto wurde stark beschädigt. (dpa)

79-jähriger fährt Fußgänger an – schwer verletzt

Ein Fußgänger ist am Donnerstag in Lichtenberg von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Derzeitigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge soll der 23-Jährige gegen 17.45 Uhr die Fahrbahn der Frankfurter Allee in Richtung Ring-Center überquert haben, als er von einem 79-jährigen Autofahrer angefahren wurde, der auf der Frankfurter Allee in Richtung Alt-Friedrichsfelde unterwegs war. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Durch die Kollision soll der Fußgänger durch die Luft geschleudert worden sein. Er kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Der 23-Jährige erlitt schwere Kopf- und Beinverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo er auf die Intensivstation kam. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Mutmaßlicher Dieb steigt in fremdes Auto vorm Verriegeln ein  

Zwei Männer sind bei einem mutmaßlichen Auto-Diebstahl in Berlin-Charlottenbug erwischt und festgenommen worden. Bevor eine 46-Jährige ihr geparktes Auto in der Knesebeckstraße über ein Funksignal verriegeln konnte, hatte ein Mann heimlich eine Autotür offen gehalten, wie die Polizei am Freitagmorgen berichtete. Dadurch ließ sich am Donnerstag diese nicht verschließen und der mutmaßliche Täter konnte in den Wagen einsteigen.

Ein Komplize beobachtete nach Angaben der Polizei währenddessen die Autofahrerin. Zivilfahnder bekamen den Vorgang mit und nahmen die beiden Männer im Alter von 31 und 28 Jahren daraufhin vorläufig fest. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. (dpa) Weitere Beiträge

Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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