Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Erneut Brandanschlag in der Neuköllner Hufeisensiedlung

Vier Kinder und Jugendliche überfallen und verletzen 24-Jährigen + Alkoholisiert und mutmaßlich bei Rot gefahren – Radfahrer schwer verletzt + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Erneut Brandanschlag in der Neuköllner Hufeisensiedlung

Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)Foto: Thilo Rückeis

Immer auf dem Laufenden in Berlin: Lesen Sie die aktuellen Meldungen aus Polizei, Justiz und Verkehr in unserem Blog. 

[Sicherheit vor der eigenen Haustür: In unseren Leute-Newslettern aus den zwölf Berliner Bezirken geht es auch oft um die Polizei. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

Please click Activate to see the social media posts.
Learn more about our data protection policy on this page
Aktivieren Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights See latest updates Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen Kein Beitrag vorhanden

13. Brandanschlag seit Oktober in der Hufeisensiedlung

Und schon wieder gab es einen Brandanschlag in der Neuköllner Hufeisensiedlung – es war der 13. (!) seit vergangenem Oktober. Diesmal traf es das Auto einer jüdischen Familie, die Flammen entzündeten auch einen Baum und gefährdeten die Anwohner. Ein Video davon finden Sie hier.

[Behalten Sie den Überblick: Jeden Morgen ab 6 Uhr berichten Chefredakteur Lorenz Maroldt und sein Team im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint über Berlins wichtigste Nachrichten. Kostenlos und kompakt abonnieren unter: checkpoint.tagesspiegel.de]

Mann unter Drogen springt aus zweitem Stock  

Ein durch Drogen berauschter Mann ist in Neuruppin aus dem zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses gesprungen. Der 18-Jährige verletzte sich bei dem Sprung am Freitag schwer, aber nicht lebensbedrohlich, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die alarmierten Beamten stellten bei ihm demnach eine Beeinflussung durch Drogen fest. Der Schwerverletzte kam in ein Krankenhaus. Der Grund für den Sprung war zunächst unklar. „Wir konnten noch nicht mit ihm reden“, sagte der Polizeisprecher. Vermutlich habe er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden. Möglicherweise habe es zuvor einen Streit in der Wohnung gegeben. (dpa)

Gruppe aus Kindern und Jugendlichen überfällt
24-Jährigen in Friedrichshain und verletzt ihn

In der Nacht zu Sonntag hat eine Gruppe Kinder und Jugendlicher einen 24-jährigen Mann in Friedrichshain überfallen und verletzt. Der 24-Jährige war gegen 22.30 Uhr in der Warschauer Straße unterwegs, als vier Personen auf ihn zukamen und plötzlich auf ihn einschlugen und –traten. Der junge Mann fiel zu Boden und das Quartett ließ von ihm ab. Während drei aus der Gruppe Richtung RAW-Gelände flüchteten, verpasste der Vierte dem Wehrlosen einen erneuten Schlag und durchsuchte seine Jackentasche erfolglos nach Wertgegenständen. Dann ließ er abermals von dem am Boden liegenden Mann ab und flüchtete ebenfalls in Richtung RAW-Gelände. Der 24-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Zivilpolizisten, die sich in der Nähe befanden und das Geschehen beobachteten, nahmen die Verfolgung der flüchtenden Gruppe auf und konnten in der Folge auf dem RAW-Gelände vier Tatverdächtige im Alter von zweimal 13, 16 und 17 Jahren festnehmen. Bei einem 13-Jährigen und dem 17-Jährigen fanden die Einsatzkräfte zwei Handys, die bei anderen Straftaten abhandengekommen und zur Fahndung ausgeschrieben waren. Diese Telefone wurden  beschlagnahmt. Alle Festgenommenen kamen auf eine Polizeidienststelle. Dort mussten ein 13-Jähriger und der 16-Jährige von Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Der zweite 13-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen von seinem Bruder abgeholt und der 17-Jährige einem Jugendnotdienst übergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an. 

Alkoholisiert und mutmaßlich bei Rot gefahren – Radfahrer schwer verletzt

Ein alkoholisierter Radfahrer  ist in der vergangenen Nacht in Tempelhof bei einem Unfall schwer verletzt worden.  Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der 32-jährige Radfahrer gegen 23.30 Uhr gemäß Zeugen bei Rot von der Friesenstraße in den Columbiadamm eingefahren sein um dort nach links abzubiegen. Dabei stieß er mit dem Toyota eines 53-Jährigen zusammen, der den Columbiadamm in Richtung Platz der Luftbrücke befuhr und für den die Ampel Grün gezeigt haben soll. Der Radfahrer prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und erlitt hierbei Verletzungen. Bei ihm wurde ein deutlicher Alkoholgeruch festgestellt, weshalb ihm im Krankenhaus, in das ihn Rettungskräfte zur stationären Behandlung brachten, auch Blut abgenommen wurde. Das Fahrzeug war aufgrund der Beschädigungen an der Windschutzscheibe nicht mehr fahrbereit. Die Ermittlungen dauern an.  

Auto in Britz angezündet

Ein Auto ist in der Nacht zu Sonntag in Britz vollständig ausgebrannt. Wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt in Britz nun ein Brandkommissariat. Zeugen hatten gegen 22.30 Uhr Feuerwehr und Polizei verständigt, nachdem sie in der Gielower Straße Feuer an einem geparkten VW entdeckt hatten.  Durch die Hitzeeinwirkung wurden noch drei weitere Fahrzeuge beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. 

Feuer auf Köpenicker Sportgelände – Restaurant brennt ab 

In Berlin-Köpenick ist am Sonntagmorgen ein Restaurant auf einem Sportgelände in Brand geraten und nach Feuerwehrangaben vollständig abgebrannt. Menschen seien nicht verletzt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Es handelte sich demnach um ein Gebäude in Holzbauweise. Bereits kurz zuvor habe es „zwei kleinere Brände“ auf dem Grundstück an der Wendenschloßstraße gegeben. Eine mobile Toilette und ein Verschlag hätten gebrannt. „Bei den Löscharbeiten wurde dann das Feuer an dem Restaurant entdeckt“, erklärte der Sprecher.

Das Sportgelände wird vom Köpenicker Fußball Club genutzt, wie ein Vereinssprecher am Sonntag bestätigte. Insgesamt seien rund 120 Brandbekämpfer vor Ort gewesen, sagte der Feuerwehrsprecher. Eine große Herausforderung sei die Nachbarschaft zur Firma Vattenfall gewesen. „Dort steht ein großer Öltank. Wir konnten ein Übergreifen der Flammen verhindern“.

Zwei weitere Gebäude auf dem Sportplatz blieben von den Flammen demnach verschont. Nach dem Brand am Sonntagmorgen war von dem 600 Quadratmeter großen Lokal nur ein schwarzes Gerippe übrig geblieben. Die Feuerwehr war noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Die Brandursache war zunächst unklar. „Ein Brandkommissariat wird sich im Laufe des Tages damit beschäftigen“, sagte eine Polizeisprecherin. (dpa)

Vermisste Elfjährige aus Oberfranken in Berlin gefunden

Eine vermisste Elfjährige aus Pommersfelden im Landkreis Bamberg (Bayern) ist in Berlin wohlbehalten wieder aufgetaucht. Beamte entdeckten das Mädchen am Sonntagmorgen „unversehrt“ in der Hauptstadt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Das Kind war am Sonnabend als vermisst gemeldet worden. Nach aktuellem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass die Elfjährige mit dem Zug nach Berlin gefahren ist. Weitere Details und Hintergründe gaben die Ermittler auf Nachfrage nicht bekannt. (dpa)

Vereinsgebäude in Köpenick brennt – 100 Feuerwehrleute vor Ort
In Berlin-Köpenick ist am Sonntagmorgen ein Vereinsgebäude in Brand geraten – nach ersten Informationen der Feuerwehr sind keine Menschen verletzt worden. „Das Gebäude soll wohl 600 Quadratmeter groß sein, wir sind mit 100 Kräften vor Ort“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Brandbekämpfer mussten in der Wendenschloßstraße demnach angrenzende Häuser vor einem Übergreifen der Flammen schützen. Weitere Einzelheiten zum Brand nannte der Sprecher zunächst nicht. (dpa)

Autofahrer flüchtet vor Polizei und baut Unfall

Ein Autofahrer ist in Berlin-Schöneberg vor einer Polizeikontrolle geflüchtet und hat einen Unfall mit einer Verletzten gebaut. Der Wagen des Unbekannten fiel einer Zivilstreife am Freitagabend in der Kurfürstenstraße auf, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Er habe demnach die Anhaltesignale des Polizeiwagens ignoriert. Stattdessen wendete er und gab Gas.

Der Wagen flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung An der Urania. Mehrere Menschen mussten den Angaben zufolge beim Überqueren der Straße zur Seite springen, um nicht angefahren zu werden. An der Kreuzung Kurfürstenstraße / Schillstraße verlor er die Kontrolle und krachte gegen ein Auto, das auf der Linksabbiegespur wartete. Dadurch wurde auf der Mittelinsel eine Entwässerungsleitung beschädigt.
Der Unbekannte sei ausgestiegen und zu Fuß unerkannt geflüchtet. Die Beifahrerin in dem gerammten Wagen, 26 Jahre alt, verletzte sich leicht. Beide Autos waren laut Polizei erheblich demoliert. Die Kreuzung musste während der Unfallaufnahme für den Verkehr gesperrt werden – das betraf auch drei Buslinien. (dpa)

Männer bei Streit mit Messer verletzt

Bei einem Streit in Neukölln sind zwei Männer mit Messerstichen verletzt worden. Die 24- und 25 Jährigen stritten sich am Freitagabend mit zwei flüchtig Bekannten in der Nogatstraße, wie die Polizei mitteilte. Grund für den Streit sollen Zahlungen für Renovierungsarbeiten gewesen sein. Dabei soll einer der Bekannten plötzlich ein Messer gezogen haben und damit den 24 Jahre alten Mann und seinen Schwager gestochen haben. Angehörige brachten die Verletzten in ein Krankenhaus, dort alarmierten Mitarbeiter die Polizei. Während der 25-Jährige die Klinik wieder verlassen konnte, musste der jüngere Mann stationär versorgt werden. (dpa)

Mehrere Verletzte bei Streit in Brix-Club 

Bei Auseinandersetzungen im Brix-Club in Berlin-Mitte sind eine Frau und drei Männer verletzt worden. Eine 20-Jährige war am frühen Samstagmorgen in der Diskothek in der Mohrenstraße zunächst mit einer anderen Frau aneinander geraten, wie die Polizei mitteilte. Diese habe dann mit einer Flasche geworfen und die 20-Jährige am Kopf getroffen. Bevor die Angreiferin flüchtete, soll sie noch Pfefferspray versprüht haben.

Zahlreiche Gäste liefen daraufhin ins Freie, ein 45-jähriger Mitarbeiter erlitt Atemwegsreizungen wegen des Sprays. Die am Kopf verletzte Frau wurde von Gästen aus dem Lokal getragen und kam in ein Krankenhaus.
Als die Polizei vor Ort war, gerieten zwei Männer auf dem Bürgersteig gegenüber des Clubs aneinander. Die beiden 20- und 21-Jährigen sollen sich nach Polizeiangaben mit Fäusten gegenseitig ins Gesicht geschlagen haben. Sie wurden von den Beamten getrennt. Beide erlitten leichte Gesichtsverletzungen und bekamen Anzeigen wegen Körperverletzung. (dpa,Tsp)

Vater und behinderter Sohn werden schwulenfeindlich beleidigt

Ein Betrunkener hat am Berliner Alexanderplatz einen Vater und seinen Sohn beleidigt und bespuckt. Der 49-Jährige führte seinen geistig behinderten Sohn am Freitagabend durch das Zwischengeschoss der Bahnstation an Alexanderplatz, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei wurden sie von dem 34-jährigen plötzlich mehrfach schwulenfeindlich bepöbelt. Der Betrunkene soll dem Vater zudem ins Gesicht gespuckt haben. Sicherheitsleute der BVG hielten den Angreifer fest und übergaben ihn der alarmierten Polizei. (dpa)

Arbeitsunfall: Zwei Männer ersticken in Brunnenschacht

Zwei Männer sind bei einem Arbeitsunfall in einem Brunnenschacht im brandenburgischen Fichtenhöhe (Märkisch-Oderland) erstickt. Wie ein Sprecher der Polizei sagte, hatte einer der Männer im Alter von 36 Jahren am Freitagnachmittag Arbeiten in dem Schacht von über 20 Metern Tiefe durchgeführt. Aufgrund des Sauerstoffmangels in der Tiefe wurde er offenbar zunächst ohnmächtig. Der andere Mann im Alter von 47 Jahren kletterte laut Polizei hinterher, um ihm zu helfen. Die verständigten Rettungskräfte bargen die Männer aus dem Schacht, konnten sie jedoch nicht mehr reanimieren. (dpa)

Mann überrollt Ehefrau mit Auto – 80-Jährige tödlich verletzt  

Ein Mann hat in Oberkrämer (Landkreis Oberhavel) beim Einfahren in die Garage die Kontrolle über sein Auto verloren und seine Ehefrau überrollt. Die 80-Jährige wurde am Donnerstagnachmittag tödlich verletzt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Polizei nannte ein medizinisches Problem des 81-Jährigen als Grund für das Geschehen, machte dazu aber keine weiteren Angaben.

Ersten Erkenntnissen zufolge hatte die Frau die Flügeltüren der Garage geöffnet und stand noch im Eingang zu der Garage. Der Mann touchierte demnach einen Pfeiler und einen Anhänger und überfuhr dann seine Frau. Ein Gutachter soll nun den genauen Ablauf klären. Der Führerschein des 81-Jährigen wurde sichergestellt. 

Hertha-Fan nach Relegationsspiel geschlagen und schwer verletzt  

Bei einem Streit nach dem Relegationsspiel gegen den Hamburger SV ist ein Fan von Hertha BSC am Donnerstagabend ins Gesicht geschlagen und schwer am Kopf verletzt worden. Der Fahrer eines Wagens mit Rostocker Kennzeichen und der Hertha-Fan sollen nach dem Spiel im Kreuzungsbereich der Rominter Allee und der Olympischen Straße in Streit geraten sein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Als der 55 Jahre alte Hertha-Fan weitergehen wollte, habe ihn der Beifahrer des Wagens, der ein Oberteil mit dem Vereinslogo von Hansa Rostock getragen haben soll, nach bisherigen Erkenntnissen geschlagen. Der 55-Jährige stürzte, schlug mit dem Kopf auf der Straße auf und erlitt die schweren Verletzungen.
Der mutmaßliche Täter soll zu Fuß geflüchtet sein. Der BMW-Fahrer sei über die Olympische Straße in Richtung Reichsstraße davongefahren, hieß es. Der Hertha-Fan wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen. 

Zusammenstoß mit Auto — Radfahrer und Begleiterin in Neukölln schwer verletzt

Zwei Menschen auf einem Fahrrad sind in Neukölln von einem Auto getroffen und schwer verletzt worden. Wie eine Sprecherin der Polizei am Freitagmorgen mitteilte, fuhr ein 35-Jähriger am späten Donnerstagabend in der Flughafenstraße mit seiner 33-jährigen Freundin auf dem Gepäckträger Fahrrad, als er mit einem Auto zusammenstieß. Nach Angaben der Polizei soll der 20-jährige Autofahrer rückwärts aus einer Parkplatzausfahrt gefahren sein.

Der 35-Jährige und die 33-Jährige wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen, die Frau wurde stationär aufgenommen. (dpa)

Erneut Kellerbrand in Marzahn-Hellersdorf

In Marzahn-Hellersdorf hat es in der Nacht auf Freitag wieder in einem Keller gebrannt. Wie ein Sprecher der Feuerwehr am Freitagmorgen mitteilte, geriet am frühen Morgen ein Kellerverschlag in der Erich-Kästner-Straße in Brand. Anwohner alarmierten die Feuerwehr, die das Feuer unter Kontrolle bringen konnte, bevor es sich ausweitete. Verletzt wurde niemand. Weshalb das Feuer ausbrach, ist bislang unklar.
Bereits in der Nacht auf Donnerstag hatte es in einem Keller in der Erich-Kästner-Straße gebrannt. Dabei wurden zwei Menschen verletzt und mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)

A111: Unbekannte werfen Steine auf Autos

Zwei Autos sind auf der A111 in Berlin-Tegel von Steinen getroffen und beschädigt worden. Mehrere Autofahrer meldeten am Mittwochabend eine Gruppe Menschen, die an der Einfahrt zum Tunnel Tegel Ortskern Steine von oben auf die Fahrbahn Richtung Süden warfen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde ein Auto an der Motorhaube und ein Wagen an der Windschutzscheibe getroffen und beschädigt. Die Windschutzscheibe sei nicht durchbrochen worden, sagte eine Sprecherin.

Eine 62 Jahre alte Fahrerin eines der Autos musste stark bremsen. Sie erlitt laut Polizei einen Schock, klagte über Nackenschmerzen und wurde ambulant behandelt. Die Gruppe flüchtete den Angaben zufolge in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Für die Spurensicherung war die Autobahn Richtung Süden zwischenzeitlich gesperrt. (dpa)
Weitere Beiträge

Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.