Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Paar gerät in Streit – 39-Jährige lebensbedrohlich verletzt

Haschisch-Kuchen gebacken – acht Menschen wegen Überdosis behandelt + Überfall-Opfer verfolgt Täter und ermöglicht Festnahme + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Paar gerät in Streit – 39-Jährige lebensbedrohlich verletzt

Rettungswagen mit Blaulicht im Einsatz. (Symbolbild)Foto: dpa

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Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Paar gerät in Streit – 39-Jährige lebensbedrohlich verletzt

Paar gerät in Streit – 39-Jährige lebensbedrohlich verletzt  

Eine 39-Jährige soll am frühen Samstagmorgen in Berlin von ihrem Partner lebensbedrohlich verletzt worden sein. Das Paar war in einer Kleingartenanlage in Wartenberg in Streit geraten, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Frau konnte demnach noch den Notruf alarmieren und wurde im Krankenhaus notoperiert. Sie befinde sich nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach dem 42 Jahre alten Tatverdächtigen. (dpa) Kein Beitrag vorhanden

Haschisch-Kuchen gebacken – acht Menschen wegen Überdosis behandelt

Der Drogenkonsum mehrerer Menschen hat in Berlin einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Acht Menschen mussten in der Nacht zu Samstag in Marzahn behandelt werden, vier davon kamen ins Krankenhaus, wie ein Feuerwehrsprecher am Samstag sagte. Nach Informationen der Zeitung „B.Z.“ hatten sie gemeinsam Gebäck mit Haschisch hergestellt. Nach Polizeiangaben besteht der Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Feuerwehr sprach von einer Überdosis mehrerer Substanzen und einer Mischvergiftung. Sie rückte mit sieben Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften zu dem Haus an der Märkischen Allee aus. (dpa)

Überfall-Opfer verfolgt Täter und ermöglicht Festnahme  

Nach einem Raubüberfall an einem Geldautomaten in Berlin hat das Opfer den Täter selbst verfolgt. Der 24 Jahre alte Tatverdächtige konnte schließlich festgenommen werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Er hatte demnach einen 28-Jährigen beim Geldabheben an der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte niedergeschlagen und ihm die Geldscheine entrissen. Der Überfallene stand jedoch auf und rannte dem Täter hinterher. Dabei rief er die Polizei an, die den Verdächtigen schließlich in einem Hostel an der Oranienburger Straße festnahm und das geraubte Geld beschlagnahmte. (dpa)
Mann schießt mit Luftdruckgewehr aus seiner Wohnung
Ein 41-jähriger Mann ist nach Schüssen mit einem Luftdruckgewehr in Berlin festgenommen worden. Der Mann soll am Donnerstag aus dem Fenster seiner Wohnung in Niederschöneweide hinaus auf die Straße geschossen haben, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Ein Zeuge habe daraufhin die Polizei alarmiert. Die Einsatzkräfte sperrten die Umgebung rund um die Wohnung des 41-Jährigen ab, bevor sie ihn mit einer Einsatzhundertschaft festnahmen. In der Wohnung des Mannes wurden das Luftdruckgewehr und ein Klappmesser sichergestellt.

18-Jährige prallt in der Prignitz mit dem Auto gegen  Baum und wird verletzt in Krankenhaus gebracht

Eine 18-Jährige ist bei einem Autounfall in Perleberg (Landkreis Prignitz) verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, kam die Autofahrerin am Donnerstag auf der B189 zwischen Quitzow und Perleberg von der Fahrbahn ab und stieß mit ihrem Wagen gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde das Auto danach wieder auf die Straße geschleudert und kam auf der Gegenspur zum Stehen.

Die 18-Jährige wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Warum das Auto von der Fahrbahn abkam, war nach Angaben der Polizei noch unklar. Das Auto wurde abgeschleppt, demnach war die Straße für rund 45 Minuten gesperrt. (dpa)

53-Jähriger bei Auseinandersetzung in Reinickendorf tödlich verletzt
Ein 53-jähriger Mann ist bei einem Streit in Berlin-Reinickendorf tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche 45-jährige Täter wurde am Donnerstagabend festgenommen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Demnach gerieten in einem Haus am Eichborndamm drei Beteiligte in Streit. Dabei soll der 53-jährige Mann angegriffen worden sein. Ob der Täter ein Messer benutzte war zunächst noch nicht bekannt. Sanitäter versuchten noch, den Schwerverletzten wiederzubeleben und brachten ihn in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Nach Angaben der Polizei erlag der Mann jedoch seinen Verletzungen. Eine Mordkommission ermittelt. (dpa)

Mann aus Fenster mit Softair-Waffe beschossen – Durchsuchung

Die Polizei hat in einer Wohnung in Berlin-Fennpfuhl mehrere Softair-Waffen und Munition sichergestellt. Ein 51-Jähriger alarmierte am Mittwochabend die Polizei, nachdem er eigenen Angaben zufolge aus einem Mehrfamilienhaus am Weißenseer Weg mit einer Softair-Waffe beschossen wurde, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Einsatzkräfte machten demnach die Wohnung eines 19-Jährigen im sechsten Stock aus. Bei der Durchsuchung wurden die Waffen entdeckt. Gegen den jungen Mann wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der 51-Jährige wurde leicht verletzt.

Polizeiwagen stößt mit Auto zusammen – Autofahrer schwer verletzt

Ein Autofahrer ist beim Zusammenstoß mit einem Zivilwagen der Polizei in Berlin-Charlottenburg-Nord schwer verletzt worden. Der Polizeiwagen war am Mittwochmittag mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. An der Kreuzung Saatwinkler Damm Ecke Seestraße kam es demnach zum Zusammenstoß mit dem Auto, das von rechts kam. Der 76 Jahre alte Fahrer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Polizist in dem Zivilauto blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt.

Vier falsche Polizisten von echter Polizei gefasst

Vier mutmaßliche Trickdiebe, die sich als Polizisten ausgegeben haben sollen, sind von der echten Polizei gefasst worden. Die Bande soll mehrmals alte Menschen bestohlen haben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die beiden Männer im Alter von 37 und 46 Jahren und die zwei Frauen (32 und 46) wurden von Fahndern der Kriminalpolizei am Dienstagabend in Spandau festgenommen.
Ein Mann und eine Frau sollen sich Dienstagmittag in Westend als Kriminalpolizisten ausgegeben haben und einem 86-jährigen Mann erzählt haben, bei ihm sei eingebrochen worden. Der Mann zeigte den angeblichen Polizisten Wertgegenstände. Als sie wieder gingen, fehlte den Angaben zufolge eine vierstellige Summe Bargeld und eine teure Armbanduhr. Die Polizei beschlagnahmte einen Teil der Gegenstände bei der Festnahme. Die vier Verdächtigen sollen allein am Dienstag in Berlin drei weitere ähnliche Taten begangen haben. Ein Zusammenhang zu Taten in den letzten Wochen wird geprüft. (dpa)

Mann in Berlin bei Enkeltrick erwischt und festgenommen  

Als der 36-Jährige in Berlin erneut eine alte Frau in Polen am Telefon mit dem sogenannten Enkeltrick um ihr Geld bringen wollte, haben die Polizisten zugeschlagen: Während des Gesprächs mit der 84-Jährigen am Dienstag sei es Ermittlern gelungen, den Aufenthaltsort des Mannes im Stadtteil Hellersdorf zu ermitteln, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung sei umfangreiches Beweismaterial wie Handys, Sim-Karten und Schmuck sichergestellt worden. Nach dem Willen der Staatsanwaltschaft soll der Verdächtige in Untersuchungshaft kommen. Darüber sollte ein Richter noch am Mittwoch entscheiden.

Nach den Ermittlungen von Polizisten in Berlin und Polen sowie der europäischen Polizeibehörde Europol und der Berliner Staatsanwaltschaft soll der Mann mit polnischer Staatsbürgerschaft seit dem 19. August insgesamt drei Seniorinnen in Polen angerufen haben. Dabei habe er sich zunächst mit verstellter Stimme und polnischer Sprache – meist als Nichte der Frauen – ausgegeben. Im Anschluss habe er die Frauen im Alter von 78, 76 und 84 Jahren erneut angerufen – diesmal in der Rolle eines Polizisten. Dabei habe er die Frauen vor der angeblichen Nichte gewarnt, die als Teil einer Bande plane, die Seniorinnen auszurauben oder gar zu töten. Derart verunsichert ließen sich die Opfer darauf ein, zur „Vermögenssicherung“ Geld und Wertsachen aus dem Fenster zu werfen. Dort wurden die Sachen von Menschen abgeholt, die der mutmaßliche Täter beauftragt hatte, wie es hieß. (dpa)

Ein Toter bei Wohnungsbrand in Wilmersdorf

Bei einem Wohnungsbrand in Wilmersdorf ist ein Mensch ums Leben gekommen. Nach Angaben der Feuerwehr konnte eine weitere Person bei dem Einsatz unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Der Brand war am Dienstagmittag gemeldet worden. Eine Wohnung im fünften Stock des Hauses in der Schlangenbader Straße brannte demnach komplett aus. Betroffen waren zudem Teile des Dachgeschosses in dem Wohn- und Geschäftsgebäude. Die mit 52 Einsatzkräften agierende Feuerwehr löschte die Flammen nach eigenen Angaben rasch. Die Brandursache ist noch unklar. (dpa)

17-Jähriger mit mehr als 200 Stundenkilometern gestoppt

Ein 17-jähriger Autofahrer ist in Südbrandenburg mit mehr als 200 statt der erlaubten 120 Stundenkilometer von der Polizei gestoppt worden. Der Fahranfänger war am Samstagvormittag in Begleitung seiner Mutter auf der A13 bei Calau (Oberspreewald-Lausitz) unterwegs, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei Twitter zeigten die Ermittler, dass das Tempo sogar bei 219 Stundenkilometer lag. Wegen des fehlenden Seitenstreifens in Fahrtrichtung Dresden überwachte die Polizei die Geschwindigkeiten zwischen Bronkow und Calau. Dort kam es in der Vergangenheit vermehrt zu Unfällen.

Der Jugendliche fuhr mit der Erlaubnis „Begleitetes Fahren ab 17“, die das Autofahren zwischen 17 und 18 Jahren mit einer Begleitperson ermöglicht. Er muss nun mit 600 Euro Bußgeld, zwei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten im Verkehrszentralregister rechnen. Außerdem erwartet den jungen Autofahrer in seiner Probezeit vermutlich ein verkehrsrechtliches Aufbauseminar. (dpa)

Elektroschocker an Schultür angebracht – keine Verletzten

Beim Öffnen einer Schultür in einer Schule in Oranienburg (Oberhavel) hat ein Lehrer einen selbst gebastelten Elektroschocker an dem Schloss entdeckt. Der Lehrer habe die Schultür vor dem Unterrichtsbeginn am Montag von innen aufgedrückt, berichtete die Sprecherin der Polizeidirektion Nord, Dörte Röhrs, am Dienstag. Dabei habe der Lehrer am Schloss der Tür eine Apparatur mit einer Batterie, einem Draht, Watte-Pads, einem Mobiltelefon und Handy-Ladekabel entdeckt. Damit wäre ein elektrischer Impuls ausgelöst worden, wenn die Tür mit einem Schlüssel geöffnet worden wäre, berichtete Röhrs.

Weil der Lehrer die Tür von innen aufgedrückt habe, sei nichts passiert, sagte die Sprecherin. Es sei auch niemand verletzt worden. Weitere Einzelheiten waren nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen nach dem Täter aufgenommen. (dpa)

Polizist schießt auf Mann und verletzt ihn schwer 

Ein Berliner Polizist hat am Dienstagmorgen auf einen Mann geschossen und ihn schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei in Berlin-Pankow im Haus Kissingenstraße 129 an der Ecke Prenzlauer Promenade. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Was der Grund für den oder die Schüsse war, teilte die Polizei zunächst noch nicht mit. Wie immer in solchen Fällen ermittelt eine Mordkommission.
Nach einem Bericht der Zeitung „B.Z.“ wollte sich der Mann das Leben nehmen. Er soll bewaffnet gewesen und nicht durch Reizgas zu stoppen gewesen sein. Ein Polizist soll ihn ins Bein geschossen haben.
Die Polizei sei gegen 8.00 Uhr zu einem Einsatz in dem Haus alarmiert worden, sagte eine Sprecherin. Später war auf dem Bürgersteig vor dem Haus laut Zeugen Blut zu sehen. Schutzschilder der Polizei und Reizgas-Sprühgeräte lagen auf dem Boden im abgesperrten Bereich.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit: „Kein Berliner Polizist schießt gern. Aber unsere Kollegen kommen tagtäglich in absolute Ausnahmesituationen, bei denen sie in Sekundenbruchteilen entscheiden müssen und bei denen die Schusswaffe irgendwann als einziges Einsatzmittel bleibt.“ (dpa)

20-Jähriger nach Unfall mit E-Scooter in Berlin schwer verletzt  

Ein Mann ist bei einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem Auto in Mitte schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, stieß der 20-jährige E-Scooter-Fahrer am Montagabend in der Hofjägerallee Ecke Stülerstraße mit dem Auto eines 21-Jährigen zusammen.

Daraufhin stürzte er und brach sich dabei einen Arm. Außerdem klagte er über Schmerzen am Bein. Der Verletzte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die genaue Unfallursache war nach Angaben der Polizei zunächst unklar. (dpa)

Nach rassistischer Beleidigung – 32-Jähriger greift Zeugen und Polizei an

In einem Sportgeschäft im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen soll ein Kunde eine Verkäuferin rassistisch beleidigt haben und dann gewalttätig geworden sein. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll der 32-Jährige in dem Geschäft an der Badstraße Schuhe anprobiert haben. Als die 21-jährige Verkäuferin Beratung anbot, habe der Kunde sie rassistisch beleidigt, nach ihr gespuckt und mit geballten Fäusten Ausholbewegungen in ihre Richtung gemacht.

Ein 25-jähriger Zeuge versuchte zu schlichten, jedoch soll der Angreifer ihm mit dem Kopf gegen die Stirn geschlagen haben. Mehrere Kunden schritten laut Polizei ein, Sicherheitsleute brachten den Angreifer aus dem Geschäft. Bei der Festnahme habe der 32-Jährige Polizisten mit Fäusten angegriffen. Der Mann hatte laut Polizei eine Platzwunde am Kopf, der 25-jährige Zeuge eine Beule, die Verkäuferin blieb unverletzt. Der Staatsschutz ermittelt. (dpa)

Fußgängerin von Auto angefahren und schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln ist am Samstag eine Frau schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, überquerte die 48-Jährige gegen 17.45 Uhr die Straße am Hermannplatz, als ein 21-jähriger Autofahrer von der Urbanstraße dorthin abbog. Dabei fuhr er die Fußgängerin an. Die 48-Jährige wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer gab laut Polizei an, die Frau sei bei Rot über die Ampel gelaufen. Die Frau selbst konnte noch nicht befragt werden.

54-Jähriger bei Streit mit Messer verletzt 

Ein 54-jähriger Mann ist am Freitagabend auf der Sonnenallee in Neukölln mit einem Messer verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, gab der Verletzte an, ein Unbekannter habe ihn vor einem Restaurant ohne triftigen Grund in einen Streit verwickelt und in der Höhe seines Bauchs mit einem Messer herumgefuchtelt. Dann habe der Tatverdächtige von ihm abgelassen und die Straßenseite gewechselt. Die mehrere Zentimeter lange Schnittwunde habe er zunächst gar nicht bemerkt, sagte der Verletzte laut Polizei. Einer Passantin sei der Mann mit blutverschmiertem T-Shirt gegen 20.20 Uhr aufgefallen, und sie habe die Beamten alarmiert. Der Verletzte kam den Angaben zufolge ins Krankenhaus und wurde ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei ermittelt. (dpa)

Tödlicher Unfall in Tegel – Lkw fährt 79-Jährige an 

Eine 79-jährige Frau ist bei einem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen in Tegel getötet worden. Die Frau wollte nach Angaben der Polizei am Freitagmittag mithilfe eines Rollators die Berliner Straße überqueren, als sie von dem von der Veitstraße abbiegenden Lkw überrollt wurde, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer starb noch am Unfallort. Der 71-jährige Lkw-Fahrer wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)

Lieferwagen in Neukölln angezündet – Mietshaus evakuiert

Ein Lieferwagen in einem Hinterhof in Berlin-Neukölln ist vermutlich angezündet worden. Wegen des starken Rauchs mussten die Menschen im angrenzenden Mietshaus in der Friedelstraße in der Nacht zu Freitag gegen 5.00 Uhr ihre Wohnungen verlassen, wie die Polizei mitteilte. Nachdem das Feuer gelöscht war, konnten sie zurückkehren. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Eine weitere mutmaßliche Brandstiftung an einem Auto wurde in der Nacht in Tiergarten entdeckt, so die Polizei. Gegen 3.00 Uhr hörte ein Anwohner der Straße Am Karlsbad laute Geräusche, sah Flammen an dem Wagen und sah in der Nähe eine Person, die in Richtung Potsdamer Platz weglief. Die Feuerwehr löschte den Brand. (dpa) Weitere Beiträge

Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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