Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Reizgasattacke in Club in Friedrichshain

Radfahrerin bei Sturz lebensgefährlich verletzt + Laube brennt – Anwohnerin bei Löschversuch verletzt  + Jugendlicher von Bahn überrollt + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Reizgasattacke in Club in Friedrichshain

Ein Berliner Polizeiwagen im Einsatz. (Symbolbild)Foto: Paul Zinken/dpa

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Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Reizgasattacke in Club in Friedrichshain

Reizgasattacke in Club in Friedrichshain

In einem Club in Berlin-Friedrichshain hat in der Nacht beim Streit zweier Männer ein Unbekannter Reizgas auf der Tanzfläche versprüht. Elf Anwesende im Alter zwischen 18 und 45 Jahren erlitten Reizungen und wurden vom Rettungsdienst behandelt, wie die Polizei mitteilte. 
Eine 18-Jährige klagte über Atembeschwerden und wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Wie es am frühen Montagmorgen zu dem Streit in dem Club am Warschauer Platz kam, war zunächst noch unbekannt. Der Tatverdächtige flüchtete. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. (dpa) Kein Beitrag vorhanden

Radfahrerin bei Sturz lebensgefährlich verletzt 

Eine Radfahrerin ist bei einem Sturz in Berlin lebensgefährlich verletzt worden. Die 52-Jährige soll am Samstagabend in Reinickendorf auf dem Oraniendamm unterwegs gewesen sein, wie die Polizei am Sonntag berichtete. Warum sie stürzte und ob andere Fahrzeuge beteiligt waren, muss noch geklärt werden. Die Radfahrerin erlitt Verletzungen an Kopf, Arm und Hüfte. Passanten riefen den Rettungsdienst. Die Frau wurde in eine Klinik gebracht. (dpa)

Flucht vor der Polizei – 17-jähriger Mopedfahrer schwer verletzt 

Auf der Flucht vor der Polizei hat sich ein 17-jähriger Mopedfahrer in Schwedt (Uckermark) schwer verletzt. Der junge Mann sei in der Nacht zum Samstag mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt gerast, berichtete die Polizei am Sonntag. Die Anhaltesignale eines Streifenwagens mit Blaulicht und Martinshorn habe der 17-Jährige ignoriert und versucht, sich der Kontrolle zu entziehen. Dabei stieß der Mopedfahrer mit dem Streifenwagen zusammen und raste ungebremst in einen Maschendrahtzaun. Er wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Das Moped wurde wegen offensichtlicher technischer Veränderungen von den Polizeibeamten sichergestellt. Gegen den 17-Jährigen wurde Strafanzeige wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis erstattet. (dpa) 

Brand einer Gartenlaube – Anwohnerin bei Löschversuch verletzt 

Beim Brand einer Gartenlaube in Bad Wilsnack (Prignitz) ist eine Anwohnerin verletzt worden. Die 38-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses habe am frühen Samstagmorgen versucht, die nahe gelegene Laube mit einem Gartenschlauch zu löschen, teilte die Polizei am Sonntag am. Dabei erlitt die Frau Rauchgasvergiftungen, sie musste im Krankenhaus behandelt werden.
Nach Angaben der Polizei waren zwei Mülltonnen in Brand geraten, die Flammen griffen dann auf einen Schuppen und die Laube über. Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt an der Elektrik die Ursache für den Brandausbruch gewesen sein, so die Polizei. (dpa) 

Brennender Motorroller in Tiefgarage in Berlin 

In Berlin hat in der Nacht zu Sonntag ein Motorroller in einer Tiefgarage gebrannt – die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Das Fahrzeug fing gegen 2.50 Uhr in einem unterirdischen Parkbereich eines Geschäftsgebäudes in der Havemannstraße in Marzahn-Hellersdorf Feuer, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Roller brannte vollständig ab. (dpa) 

Streit unter Jugendlichen: 16-Jähriger lebensgefährlich verletzt 

In einem Streit zwischen zwei Gruppen Jugendlicher in Berlin ist ein 16-Jähriger ins Gesicht geschlagen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge traf der 16-Jährige am Samstagabend am Innsbrucker Platz in Tempelhof-Schöneberg gemeinsam mit sechs Bekannten auf eine unbekannte Gruppe mit etwa fünf männlichen Mitgliedern. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Zunächst sollen sich die Gruppen nur angepöbelt haben. Dann sei ein Jugendlicher aus der zweiten Gruppe auf den 16-Jährigen zugegangen und habe ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen, hieß es. Der 16-Jährige stürzte und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf.

Die Gruppe mit dem mutmaßlichen Täter flüchtete. Der verletzte Jugendliche wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und dem Tatverdächtigen dauern an. (dpa)

Jugendlicher fällt in Berlin von S-Bahn-Dach und wird überrollt 

Ein 16-Jähriger ist in Berlin vom Dach einer fahrenden S-Bahn gefallen und dabei schwer verletzt worden. Der Jugendliche sei zusammen mit mindestens vier anderen Menschen am Freitagabend auf dem Dach der S1 mitgefahren, berichtete die Polizei. Beim Herunterspringen am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke in Tempelhof-Schönefeld sei er zwischen zwei Waggons auf die Gleise gefallen. Wie die Sprecherin der Polizei am Samstag mitteilte, rollte die Bahn in dem Moment in den Bahnhof ein und fuhr über den im Gleisbett liegenden Jugendlichen. Dabei erlitt der 16-Jährige schwere Verletzungen an den Beinen. Die Polizei ermittelt und befragt Zeugen. Die „B.Z.“ hatte zuvor berichtet.

17-Jähriger hantiert mit Softair-Waffe und löst SEK-Einsatz aus  

Ein 17-Jähriger hat in Berlin mit einer mutmaßlichen Waffe hantiert und damit einen SEK-Einsatz ausgelöst. Später wurden bei dem Jugendlichen insgesamt acht Softair-Waffen sichergestellt, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Zuvor soll am späten Freitagabend ein 24-Jähriger in Marzahn-Hellersdorf ein Geräusch gehört haben, das wie das Durchladen einer Waffe klang. Kurz darauf habe der Mann den 17-Jährigen gesehen, der mit einem mutmaßlichen Gewehr ein Wohnhaus betrat. Daraufhin kamen die Einsatzkräfte mit einem Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft in die Wohnung des Jugendlichen. Dort fanden sie dann die Waffen. Nach Feststellung seiner Personalien durfte der Junge in der Wohnung bleiben. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. (dpa)

Unbekannter schlägt Mann und dessen 15-jährigen Neffen

Bei einem Streit zwischen zwei Männern in Berlin ist einer der beiden schwer verletzt worden. Ein Unbekannter schlug den 30-Jährigen in der Nacht zu Samstag vor einer Bar in der Seddiner Straße in Lichtenberg mit der Faust gegen den Kopf, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Daraufhin stürzte der Mann auf den Gehweg.

Seinem hinzukommenden 15 Jahre alten Neffen habe der Tatverdächtige ebenfalls einen Fausthieb ins Gesicht versetzt, hieß es. Dabei erlitt der Jugendliche leichte Verletzungen. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit dem Handy des 30-Jährigen. Letzterer wurde mit Verdacht eines Schädelbruchs zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Polizei ermittelt. (dpa)

16-Jährige will E-Scooter stehlen und wird festgenommen

Weil sie einen E-Scooter stehlen wollte, ist eine 16-Jährige in Berlin festgenommen worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, sahen Beamte der Polizei die Jugendliche am Freitagnachmittag in der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf, wie sie einen E-Roller trug und vermuteten, dass sie ihn stehlen wollte. Als die 16-Jährige die Polizei sah, legte sie den Scooter ab und flüchtete zu Fuß.

Ein Beamter holte sie ein und nahm sie fest. Die 16-Jährige soll dabei laut Polizei erheblichen Widerstand geleistet und den Polizisten dabei leicht verletzt haben. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des schweren Diebstahls sowie des tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. (dpa)

Auto stößt mit Bus zusammen – Vier Verletzte

Bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Bus in Berlin sind vier Menschen verletzt worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge wollte die 34 Jahre alte Fahrerin des Autos am Freitagabend von der Leonorenstraße nach rechts in die Corneliusstraße im Bezirk Steglitz-Zehlendorf abbiegen und stieß dabei mit dem in dieselbe Richtung fahrenden Bus zusammen. Das teilte die Polizei am Samstag mit.

Durch den Zusammenstoß stürzen zwei 13 Jahre alte Mädchen im Bus und kamen mit Kopf- und Schulterverletzungen in ein Krankenhaus. Der 62 Jahre alte Busfahrer sowie eine 63 Jahre alte Mitfahrerin erlitten einen Schock und wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt. (dpa)

Autos brennen in Spandau und Treptow-Köpenick  

In Berlin-Spandau und Treptow-Köpenick haben am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag zwei Fahrzeuge gebrannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts vorsätzlicher Brandstiftungen, wie die Beamten am Samstag mitteilten.
Ein Transporter parkte demnach auf einem Parkplatz im Reclamweg und fing kurz vor 20 Uhr Feuer. Der Wagen wurde durch die Flammen am Heck erheblich beschädigt, hieß es. Kurz vor Mitternacht brannte dann ein Lastwagen auf einem Parkplatz in der Florian-Geyer-Straße. Wegen schneller Löscharbeiten wurde das Fahrzeug nur leicht beschädigt. Es wurde niemand verletzt. In Berlin brennen immer wieder Autos. In vielen der Fälle geht die Polizei von Brandstiftung aus. (dpa)

Busfahrer ins Gesicht geschlagen und antisemitisch beleidigt

Ein Passagier eines BVG-Busses soll einen Busfahrer in Berlin-Johannisthal angespuckt, mit der Faust ins Gesicht geschlagen und antisemitisch beleidigt haben. Der Mann soll sich am Donnerstagvormittag darüber geärgert haben, dass der Fahrer den Bus etwa 50 Meter vor der Haltestelle auf dem Sterndamm hielt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt wegen antisemitischer Beleidigung, Volksverhetzung und Körperverletzung.
Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Fahrgast den Busfahrer zunächst beleidigt und dann attackiert haben. Der 32 Jahre alte Fahrer soll sich gewehrt, den Tatverdächtigen weggeschubst und mit seinen Fäusten in dessen Richtung geschlagen haben. Daraufhin soll der Fahrgast den Busfahrer antisemitisch beleidigt haben. Nach der Attacke verschwand der Mann Richtung S-Bahnhof Schöneweide. (dpa)

Autos krachen an Kreuzung zusammen – Vier Schwerverletzte

Beim Zusammenstoß zweier Autos an einer Kreuzung in Berlin-Mariendorf sind vier Menschen schwer verletzt worden, unter ihnen waren ein Kleinkind und seine Mutter, eine Jugendliche und ein Radfahrer. Der Wagen eines 20-Jährigen kollidierte am Donnerstagabend an der Kreuzung Mariendorfer Damm/Friedenstraße mit dem Auto einer 37-Jährigen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Demnach schleuderte der Wagen der Frau gegen das Fahrrad eines 44-Jährigen, der daraufhin stürzte. Eine 14-Jährige wurde von umherfliegenden Fahrzeugteilen am Kopf getroffen.
Laut Polizei kamen die Jugendliche und der Radfahrer zur stationären Behandlung in eine Klinik. Ebenfalls schwer verletzt wurden die 37 Jahre alte Fahrerin und ihr einjähriger Sohn. Bei dem Kind wurde ein Bluterguss am Hals festgestellt. Der 20 Jahre alte Fahrer des anderen Autos klagte über Kopfschmerzen, lehnte aber eine Behandlung ab. Sein 18 Jahre alter Beifahrer blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt nach der Unfallursache, insbesondere zur Situation der Ampelregelung zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes, hieß es. (dpa)
Bäckerei in der Uckermark explodiert – Frau schwer verletztNach der Explosion in einer Bäckerei in Lychen in der Uckermark mit einer schwer verletzten Frau prüfen die Ermittler die Hintergründe. Dabei werde nach verschiedenen Ursachen gesucht, eine Gasexplosion sei eine davon, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Das Doppelhaus, von dem ein Teil komplett eingestürzt ist, sei unbewohnbar. Nach Polizeiangaben wurden auch umliegende Häuser evakuiert. Ingesamt 15 Menschen hätten ihre Wohnungen verlassen. „Sie sind alle unverletzt“, sagte die Sprecherin.
Kurz vor 5 Uhr gab es der Polizei zufolge am Freitagmorgen einen lauten Knall am Markt in Lychen, als eine 55 Jahre alte Mitarbeiterin die Bäckerei betreten wollte. Die Frau wurde bei der Explosion schwer verletzt und erlitt Gesichtsverletzungen. Sie wurde nach Angaben der regionalen Leitstelle mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Berlin geflogen.
Von dem Haus steht nur noch ein Teil, darunter der Eingang zur Bäckerei. Der andere Teil ist komplett eingestürzt, nur noch Trümmer und eine Hauswand sind zu sehen. Der Markt war zunächst noch weiträumig abgesperrt. Am Ort der Detonation trat auch mehrere Stunden später offensichtlich noch Gas aus: „Die Gaskonzentration ist nach wie vor hoch“, sagte ein Polizeisprecher. Eine Gasexplosion könne als Ursache allerdings noch nicht mit Sicherheit genannt werden. „Es finden umfangreiche Erdarbeiten statt.“ Experten suchten nach der Ursache, Spürhunde sollten in den Trümmern eingesetzt werden. (dpa)
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Radfahrer von Auto angefahren – schwere Kopfverletzungen

In Berlin-Pankow ist ein 48 Jahre alter Radfahrer von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Zeugen zufolge fuhr die 32-jährige Fahrerin des Wagens am Donnerstagnachmittag auf die Kreuzung Am Schlosspark/ Ossietzkystraße und stieß dort mit dem Radfahrer zusammen. Der 48-Jährige hatte laut Polizeiangaben Vorfahrt. Der Mann stürzte, rollte über die Motorhaube des Fahrzeugs und fiel anschließend auf die Fahrbahn. Dabei erlitt er schwere Verletzungen am Kopf. (dpa)

Pony stirbt bei Feuer im Landkreis Spree-Neiße  

Bei einem Feuer im Landkreis Spree-Neiße sind zwei Ställe abgebrannt. In einem davon ist ein Pony gestorben. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, fingen die Ställe in Drebkau in der Nacht zu Freitag aus zunächst ungeklärter Ursache Feuer. Bei den Löscharbeiten wurde das tote Tier in einem Stall gefunden. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens war zunächst noch unbekannt. (dpa)

Zwei Autos brennen in Berlin

In Berlin haben in der Nacht zum Freitag zwei Autos gebrannt. Menschen wurden bei den Zwischenfällen nicht verletzt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Zuvor hatte die „B.Z.“ berichtet. Die Ursache beider Brände war zunächst unklar. Der erste Wagen parkte demnach in der Schleiermacherstraße in Kreuzberg, als das Feuer ausbrach. Das zweite Fahrzeug stand in der Emdener Straße in Berlin-Moabit und fing wenige Minuten später Feuer. Durch die Hitze wurden zwei nebenstehende Fahrzeuge beschädigt. (dpa)
Jugendliche sollen Tankstelle überfallen haben – Festnahme
Wegen des Verdachts, eine Tankstelle in Berlin-Neukölln überfallen zu haben, sind zwei Jugendliche festgenommen worden. Die beiden Tatverdächtigen im Alter von 15 und 17 Jahren sollen am Mittwochnachmittag die Tankstelle auf der Fritz-Erler-Allee betreten und dort den Verkäufer mit Reizgas besprüht und ihm ins Gesicht geschlagen haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Anschließend sollen sie Geld aus der Kasse gestohlen haben und geflüchtet sein. Kurz darauf wurden sie in der Nähe gestellt. Der Mitarbeiter wurde leicht verletzt. (dpa)

Busfahrer nach Verspätung rassistisch beleidigt  

Wegen einer Verspätung soll ein Busfahrer in Berlin rassistisch beleidigt worden sein. Wie die Berliner Polizei am Donnerstag mitteilte, soll sich eine 28-jährige Frau am Mittwochmittag über die Verspätung des Busses am S-Bahnhof Lankwitz in Steglitz aufgeregt und den 62 Jahre alten Fahrer rassistisch beschimpft haben.

Der Busfahrer zeigte die Beleidigung an. Die Frau erstattete ebenfalls Anzeige gegen den Mann, da er sie zunächst nicht aus dem Bus gelassen haben soll. Die Berliner Polizei sicherte die Videoaufnahmen aus dem Bus. (dpa)

Vermisste Jugendliche ist gefunden

Die Suche nach einer vermissten Jugendlichen aus Berlin-Marienfelde ist beendet. “Die vermisste 17-Jährige konnte gestern durch Polizeieinsatzkräfte wohlbehalten an ihrer Wohnanschrift angetroffen und in ein Krankenhaus gebracht werden”, teilte die Berliner Polizei am Donnerstag mit.

Das psychisch erkrankte Mädchen galt seit dem vergangenen Donnerstag als vermisst. Sie hatte ein Berliner Krankenhaus, in dem sie stationär behandelt wurde, verlassen und war danach nicht mehr gesehen worden.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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