Warm, sonnenreich und zu trocken im April in Berlin

Warm, sonnenreich und zu trocken im April in Berlin

Spaziergänger am Spreeufer an der East-Side-Galerie genießen den Frühling in Berlin Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Die Bundeshauptstadt war im April eine der wärmsten Regionen in Deutschland.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte, lag die Temperatur in Berlin mit durchschnittlich 8,6 Grad etwas über dem langjährigen Mittel von 8,4 Grad. Das bundesweite Temperaturmittel lag bei 7,8 Grad.

Mit 30 Liter Niederschlag je Quadratmeter blieb es verglichen mit den im Mittel 40 Litern jedoch zu trocken. An gut 185 Stunden wurde die Sonne gesichtet. Das war mehr als der langjährige Mittelwert von 161 Stunden.

Sonnigste Region in Deutschland war im April mit rund 235 Sonnenstunden Schleswig-Holstein. Mit 165 Stunden war Thüringen das sonnenscheinärmste Bundesland.

dpa

Warm, sonnenreich und zu trocken im April in Berlin

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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