Wir können die Loslösung von Putins Energie schaffen

Wir können die Loslösung von Putins Energie schaffen

Manche Unternehmen der Region schaffen durch Innovation Unabhängigkeit. Dazu ein Kommentar von B.Z.-Chefredakteurin Miriam Krekel Foto: Charles Yunck/Christian Lohse

Die Energieabhängigkeit von Russland muss beendet werden. Und im kleinen ist das Berliner Firmen schon gelungen. Dazu ein Kommentar von B.Z.-Chefredakteurin Miriam Krekel.

Krieg in der Ukraine, Dürren auf dem afrikanischen Kontinent, eine drohende Hungersnot durch die wichtige Weizen-Produktion in der Ukraine, die in großen Teilen ausgesetzt ist.

Alle wünschen sich ein Energie-Embargo gegen Russland. Aber die deutsche Regierung lässt sich Zeit, will Schritt für Schritt vorgehen aus Angst vor einer Jahrzehnte nicht dagewesenen Wirtschaftskrise. Während in der Ukraine täglich Zivilisten sterben, während dort Jagd auf Kinder gemacht wird wie auf einer Safari auf Tiere, sieht sich unser Land nicht in der Lage, das Ende schnell herbeizuführen. So abhängig sind wir von Russlands Energie (gemacht worden).

Was, wenn mehr Unternehmen so gehandelt hätten wie die diese Berliner Unternehmer, die berichten, woher sie ihre Energie bekommen. In Berlin und Brandenburg zeigen immer mehr Firmen, wie man sich von Putins Kohle, Öl und Gas verabschiedet und gleichzeitig einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten kann. Das Stichwort heißt Energie-Autarkie.

Während die Politik uns in eine unheilvolle Abhängigkeit gezwungen hat, hat der Mittelstand die Ärmel hochgekrempelt, in die Zukunft geblickt und gezeigt: Innovationen lohnen sich. Sogar weit mehr, als wir uns hätten vorstellen können.

Wir können die Loslösung von Putins Energie schaffen

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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